16 m² Keller, 7.1.4 Dolby Atmos, rund 70.000 € – der ehrliche Baubericht eines Heimkino-Traums
Kundenprojekt
Hart gespart, Traum erfüllt: 16 m², 7.1.4-Sound und zwölf Jahre Geduld
Ein eigenes Heimkino muss kein Lottogewinn sein. Es kann auch das Ergebnis von Geduld, klaren Prioritäten und einer ziemlich klaren Leidenschaft sein. Dieses Kino im Großraum Karlsruhe ist dafür ein verdammt gutes Beispiel: Aus zwei alten Kellerräumen eines Hauses aus den 1960er-Jahren wurde auf gerade einmal 16 Quadratmetern ein kompromissloses 7.1.4-Heimkino. Geplant und gebaut von unserem Partner Holger Franz und sein Team von der Heimkinobau GmbH
Matthias hatte den Plan nicht erst seit gestern. Bereits 2014, damals noch als dualer Student, legte er einen ETF nur für sein zukünftiges Heimkino an. Angefangen hat es mit 25 Euro im Monat. Später wurde die Sparrate erhöht, es gab Sonderzahlungen, weniger Urlaube und in der alten Wohnung sogar eine bewusst einfach gehaltene Küche – Prioritäten eben. Nach rund zwölf Jahren war es so weit: Das Geld war da, das Haus gekauft und die ehemalige Waschküche durfte zum persönlichen Refugium werden.
Hier ist unser ausführliches Video
Vom Keller zum Kino
Vom alten Keller zur Heimkino-Basis
Der Raum war ursprünglich alles andere als fertiger Wohnraum: alte Waschküche, Abfluss in der Mitte, Kellercharme aus dem Baujahr des Hauses. Bevor auch nur ein Lautsprecher, ein Akustikmodul oder ein Kinosessel einziehen konnte, musste erst richtig gebaut werden. Mit Unterstützung von Freunden und Familie wurde der Raum entkernt – für die finale Ausführung kamen dann bewusst Profis ins Spiel. Nach einem Telefonat mit Holger Franz von der Heimkinobau GmbH war ihm klar, den richtigen Partner gefunden zu habben.
Gerade beim eigenen Kino wollte Matthias keine halben Sachen und keine amateurhaften Kompromisse.
Zu den vorbereitenden Arbeiten gehörten:
Vollständiger Rückbau des alten Kellerraums
Neuer Estrich und nivellierter Boden
Neu verspachtelte Wände und Decke
Elektroinstallation durch den Schwiegervater
Vorbereitung für Klimatisierung und kontrollierte Be- und Entlüftung
Allein bis der Kellerraum wohnraumfertig war, lagen die Kosten bei etwas mehr als 15.000 Euro. Ein wichtiger Punkt, der bei vielen Heimkino-Budgets gern untergeht: Die Technik ist nicht automatisch der größte erste Posten. Wer einen Rohkeller oder eine sanierungsbedürftige Waschküche hat, muss die bauliche Grundlage ehrlich mit einplanen.
Raum & Maße
16 Quadratmeter, niedrige Decke, trotzdem großes Kino
Der fertige Raum misst etwa 16 Quadratmeter. Die ursprünglich rund 2,20 Meter hohe Decke verlor durch neuen Bodenaufbau und Putz noch etwas Höhe – am Ende bleiben etwas mehr als 2,10 Meter. Nicht viel, vor allem wenn ein vollwertiges 3D-Audio-Layout mit Deckenlautsprechern geplant ist. Genau hier lag eine der größten Sorgen: Kann Dolby Atmos bei einer so niedrigen Decke überhaupt überzeugend funktionieren?
Das 7.1.4-Layout nutzt die kleine Raumfläche konsequent aus und bindet die Höhenebene sauber ein. Entwurf und Planung Heimkinobau.de
Die Antwort nach der Einmessung durch Holger Franz und den ersten längeren Demos war eindeutig: Es funktioniert – und zwar besser, als Matthias selbst erwartet hatte. Die Höhenebene verschmilzt mit dem Rest des Systems zu einer geschlossenen Klangkuppel. Bei einer Raumdemo mit einer durch den Raum wandernden Stimme war nicht mehr klar zuzuordnen, ob gerade vier, sechs oder noch mehr Lautsprecher über einem arbeiten – genau das ist bei gut geplantem 3D-Sound das Ziel: Die Bühne soll sich geschlossen anfühlen, statt dass jeder Lautsprecher für sich Aufmerksamkeit fordert.
Lautsprecher-Setup
7.1.4 mit Single Bass Array
Installiert wurde ein 7.1.4-System mit einem Single Bass Array. Vorne arbeiten vier Subwoofer, während die Rückwand zur Bassabsorption bedämpft wurde. Aufgrund der begrenzten Raumtiefe kann das nicht zu hundert Prozent ideal funktionieren, aber das Ergebnis ist trotzdem sehr stimmig. Die vorhandenen KEF-Lautsprecher wurden nicht ersetzt, sondern sinnvoll integriert – sie wurden über Jahre zusammengespart und sind nicht nur Technik, sondern ein Stück Geschichte des Projekts.
Front: KEF Q700
Center: KEF Q600c
Surround: KEF Q4
Surround Back: KEF Q300
Deckenlautsprecher: DALI Fazon Sat
Gerade die DALI Fazon Sat waren bei der niedrigen Decke eine gute Wahl, weil sie sich flexibel positionieren und ausrichten lassen. Die Sorge, dass KEF unten und DALI an der Decke tonal nicht zusammenpassen könnten, war nach der Einmessung weg. Die seitlichen Surrounds liegen auf Höhe der Sitzposition, die Surround Backs arbeiten bei etwa 150 Grad – so entsteht ein sauberer Surround-Kreis statt einer diffusen Ansammlung von Lautsprechern.
Akustik & Einmessung
Der Unterschied zwischen Lautsprechern und Heimkino
Ein Heimkino wird nicht dadurch gut, dass möglichst viele Lautsprecher aufgestellt werden. Entscheidend ist, wie Raum, Lautsprecher, Subwoofer und Einmessung zusammenarbeiten. Absorber, Diffusoren und die bedämpfte Rückwand helfen dabei, frühe Reflexionen zu kontrollieren, den Bass sauberer zu bekommen und die Surround-Kuppel glaubwürdig wirken zu lassen.
Als AV-Receiver ist ein Denon AVC-X8500HA im Einsatz. Besonders wichtig war die Entscheidung, nicht nur die übliche automatische Einmessung zu verwenden, sondern die deutlich flexiblere Software MultEQ-X einzusetzen. Die rund 199 Euro dafür sind bei einem Heimkino dieser Größenordnung gut investiert, denn die Anlage bleibt über Jahre bestehen und lässt sich damit wesentlich genauer an Raum und persönliche Vorlieben anpassen.
Für eine professionelle Raumakustik-Messung und Einmessung – ob per MultEQ-X, Dirac, Audyssey oder Trinnov – arbeiten wir mit spezialisierten Partnern zusammen. Unser Partner vdk-akustik.de übernimmt die akustische Vermessung, die Lautsprecherplatzierung und die Feinabstimmung des Systems vor Ort. Für die bauliche und akustische Gesamtplanung des Raums – wie beim Kino von Matthias – steht unser Partner heimkinobau.de bereit.
Leinwand & Projektor
Warum 2,60 Meter genau richtig sind
Die Leinwand ist 2,60 Meter breit und im 16:9-Format ausgeführt. Rein rechnerisch wären noch etwa zehn Zentimeter mehr möglich gewesen. Doch bei einem kleinen Raum zählt nicht nur die maximal mögliche Bildbreite – Sitzabstand, seitliche Bewegungsfreiheit und die mögliche Projektorwahl für spätere Upgrades müssen ebenfalls passen. Die aktuelle Größe wirkt deshalb nicht klein, sondern genau richtig, zumal im hinteren Regal auch eine PlayStation steht und 16:9 für Konsolenspiele schlicht praktisch ist.
Als Projektor kommt ein Epson LS12000 zum Einsatz. Er stand vorher im Wohnzimmer und war auf eine Hochkontrastleinwand kalibriert; im neuen dunklen Heimkino soll er noch einmal passend zum Raum professionell kalibriert werden. Ein späterer Wechsel auf ein anderes Gerät, etwa mit 3D-Fähigkeit, bleibt möglich – die Raumplanung berücksichtigt aber, dass ein zukünftiger Projektor mit anderem Projektionsverhältnis nicht automatisch auf eine noch größere Leinwand passen würde. Ein schönes Beispiel dafür, dass Planung mehr ist als einfach die größtmögliche Bildfläche an die Wand zu hängen.
Design & Licht
Puristisch statt überladen
Schwarz, Blau und eine klare Front sorgen für die bewusst puristische Kinooptik.
Optisch war die Richtung von Anfang an klar: minimalistisch, dunkel, leicht zu reinigen und ohne Vorhänge oder dekorativen Overkill. Das Kino soll beim Betreten gut aussehen, aber sobald das Licht ausgeht, soll nur noch Film, Bild und Ton zählen. Die schwarze Gestaltung reduziert störende Lichtreflexionen, die blauen Akzente geben dem Raum trotzdem Atmosphäre.
Die Beleuchtung lässt sich über verschiedene Szenen steuern:
Sternenbeleuchtung für den Eintritt ins Kino
Ambiente-Szene mit blauer indirekter Beleuchtung
Film-Szene mit nur zwei hinteren Spots als dezentes Orientierungslicht
Vollständig dunkel für den eigentlichen Filmbetrieb
Klima & Lüftung
Frische Luft und leiser Betrieb sind kein Luxus
Ein kleiner, dunkler Kellerraum mit mehreren Personen, viel Technik und langen Filmabenden braucht ein vernünftiges Klimakonzept. Ein Fenster allein war keine überzeugende Lösung, deshalb wurden eine Klimaanlage sowie eine Be- und Entlüftungsanlage eingebaut. Beide Systeme sind für den Raum eher großzügig dimensioniert – kein Nachteil, sondern sinnvoll: Sie können auf niedriger Stufe laufen, bleiben dabei sehr leise und sorgen trotzdem schnell für angenehme Temperatur und frische Luft.
Die Lüftung ist praktisch nicht hörbar, die Klimaanlage arbeitet bei geringer Leistung leiser als der Projektor. Gerade wenn mehrere Freunde über Stunden im Raum sitzen, macht das einen gewaltigen Unterschied. Ein Heimkino, in dem man nach zwei Stunden schlechte Luft hat oder wegen Hitze raus möchte, verschenkt viel von seinem Potenzial.
Auf einen Blick
Was kostet das Heimkino von Matthias?
Das gehört zu einem ehrlichen Baubericht dazu – hier die Zahlen im Detail:
≈ 23.000 €
Raum bis zur Heimkino-Reife: Sanierung, Estrich, Putz (15.000 €) + Klima/Lüftung (8.000 €)
≈ 42.000 €
Schlüsselfertiger Ausbau: Akustik, Montage & Einmessung (36.000 €) + Leinwand, Deckenlautsprecher, Sessel (6.000 €)
≈ 14.500–15.500 €
Bereits vorhandene Technik: Epson LS12000 (~5.000 €), Denon AVC-X8500HA (~3.500 €), KEF-Lautsprecher (~6.000–7.000 €)
≈ 70.000 €
Gesamtprojekt inkl. Kellersanierung (ohne Sanierung: ca. 55.000–60.000 €)
Das ist zweifellos viel Geld. Aber es ist nicht einfach an einem Nachmittag vom Konto verschwunden – es ist das Ergebnis aus rund zwölf Jahren Sparen, bewusst gesetzten Prioritäten und der klaren Entscheidung, diesen Traum irgendwann wirklich umzusetzen.
Technik im Nebenraum
Kein Hitzestau im Kino
Die Technik sitzt nicht im eigentlichen Kinoraum, sondern im Nebenraum in einem großen Serverrack. Verbaut sind dort unter anderem der Denon AV-Receiver, ein Sony Blu-ray-Player und die Endstufe für die Subwoofer. Die Auslagerung bringt echte Vorteile: weniger Wärme im Kino, weniger sichtbare Technik und ein saubererer Gesamteindruck.
Die ausgelagerte Technik hält Wärme und Gerätegeräusche aus dem Kinoraum heraus.
Selbst erleben
Bevor Sie planen: Erleben Sie Heimkino live im GROBIKINO
Wer wie Matthias über ein eigenes Heimkino nachdenkt, muss sich das Erlebnis nicht nur vorstellen. Bei GROBI.TV in Kaarst bei Düsseldorf stehen Ihnen gut 500 m² Vorführfläche zur Verfügung – darunter das GROBIKINO, das in Ausstattung und Erlebnis einzigartig ist. Hier bekommen Sie einen realistischen Eindruck von 3D-Sound, Bildqualität und Raumakustik, bevor Sie eine einzige Entscheidung für Ihr eigenes Projekt treffen.
Fazit
Ein Traum darf einen langen Anlauf haben
Dieses Heimkino zeigt ziemlich deutlich, dass es nicht immer das XXL-Budget sofort braucht. Es braucht einen Plan, realistische Zahlen und die Bereitschaft, über Jahre dranzubleiben. Matthias hat nicht gesagt: „Ich will irgendwann vielleicht mal ein Heimkino.“ Er hat 2014 angefangen, dafür zu sparen. Und er hat sich nicht von seiner vorhandenen Technik getrennt, nur weil es noch etwas Besseres geben könnte – die KEF-Lautsprecher waren gut, gefielen ihm und gehörten zu seiner Geschichte. Also wurden sie integriert.
Genau so entsteht ein persönliches Heimkino: nicht als austauschbares Technikpaket, sondern als Raum, der zu den Menschen passt, die ihn nutzen.
Der erste Film im neuen Kino stand für Matthias schon fest: King Kong – nicht zwingend der neueste oder objektiv beste Film aller Zeiten, sondern einer, der persönlich etwas bedeutet. Und wenn nach zwölf Jahren Sparen die erste Filmscheibe eingelegt wird, dann ist das nicht einfach nur ein Filmabend. Dann ist das verdammt noch mal Traum-Erfüllung.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zum eigenen Heimkino
Was kostet ein eigenes Heimkino ungefähr?
Das hängt stark vom Ausgangszustand des Raums und der gewünschten Ausstattung ab. Im Beispiel von Matthias lagen der reine Raumumbau bei rund 23.000 Euro, der schlüsselfertige Heimkinoausbau bei rund 42.000 Euro und das Gesamtprojekt inklusive vorhandener Technik und Kellersanierung bei knapp 70.000 Euro. Kleinere oder auf Wohnräume bezogene Projekte sind deutlich günstiger möglich.
Ich möchte mein Heimkino selbst bauen – wie komme ich zu einer soliden Planung?
Für den Selbstbau bietet unser Partner Heimkinobau über den Heimkinobau-Shop zwei Planungsstufen an: Heimkinobau Stufe 1 – Akustikplanung für die raumakustische Grundlage sowie Heimkinobau Stufe 2 – komplette Bauplanung für die vollständige technische und bauliche Planung. So starten Sie mit einer sicheren fachlichen Basis, auch wenn Sie selbst bauen.
Mein bestehendes Heimkino klingt nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe – was jetzt?
Dafür gibt es die Akustik-Optimierung von Heimkinobau. Bestehende Räume werden analysiert und mit gezielten Maßnahmen nachgerüstet. Für die anschließende professionelle Einmessung – etwa mit MultEQ-X, Dirac, Audyssey oder Trinnov – ist unser Partner vdk-akustik.de spezialisiert.
Kann ich mir das nötige Heimkino-Wissen auch selbst aneignen?
Ja. Im Heimkinobau-Workshop mit Holger Franz vermitteln wir das Praxiswissen rund um Raumakustik, Lautsprecherwahl und Einmessung, das Sie für einen erfolgreichen Selbstbau brauchen.
Warum lohnt sich eine professionelle Einmessung wie MultEQ-X überhaupt?
Eine professionelle Einmessung analysiert Amplitudengang, Nachhallzeit und Reflexionen im Raum, optimiert die Lautsprecherplatzierung und kalibriert das System exakt auf Raum und Hörposition. Da die Anlage über Jahre bestehen bleibt, zahlt sich die genauere Anpassung gegenüber der automatischen Werkseinmessung meist schnell aus – genau das hat auch bei Matthias' Kino den Unterschied gemacht.
Kann ich mir ein fertiges Heimkino vor meiner eigenen Investition ansehen?
Ja, sehr gut sogar. Bei GROBI.TV in Kaarst stehen rund 500 m² Vorführfläche zur Verfügung, darunter das GROBIKINO. Dort können Sie 3D-Sound, Bildqualität und Raumwirkung live erleben, bevor Sie Entscheidungen für Ihr eigenes Projekt treffen. Bei Holger Franz an der Wurster Norseeküste können Sie ebenfalls ein Referenzkino erleben. Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich begeistern.
Über den Autor

Holger Franz
Geschäftsführender Gesellschafter der Heimkinobau GmbH & GROBI.TV-Partner
Unter der Leitung von Holger Franz vereint das Team der Heimkinobau GmbH technisches Know-how, handwerkliches Können und eine große Leidenschaft für Heimkino und Raumakustik. Als zentraler Ansprechpartner sorgt er dafür, dass alle Fäden im Heimkinobau zusammenlaufen – von der ersten Planung über die Auswahl der Komponenten bis zur akustischen Feinabstimmung des fertigen Raums.
Ob Neubau eines Heimkinos wie bei Matthias oder Optimierung bestehender Räume: Holger Franz und sein Team bringen über 15 Jahre Erfahrung im HiFi- und Heimkinobereich mit und realisieren gemeinsam mit GROBI.TV maßgeschneiderte Heimkinowelten – von der ersten Skizze bis zur perfekten Installation.
Über 15 Jahre Erfahrung im Heimkinobau – als GROBI.TV-Partner für Planung, Bau, Akustikoptimierung und Einmessung individueller Heimkinoprojekte.
Mehr von Holger Franz & Heimkinobau:
Beratung
Planen Sie Ihr eigenes Heimkino? Wir und unsere Partner beraten Sie gerne!
Ob Akustikplanung, kompletter Bau, Optimierung eines bestehenden Raums oder professionelle Einmessung – gemeinsam mit unseren Partnern Heimkinobau und vdk-akustik.de begleiten wir Ihr Projekt von der ersten Idee bis zum ersten Film.
Service-Hotline: +49 (0) 2131 / 769412 (Mo–Fr, 10:00–19:00 Uhr, nur mit Termin) oder per E-Mail an info@grobi.tv
Heimkino geplant? Wir sind für Sie da!
Ob erste Idee oder konkrete Umsetzung – wir unterstützen Sie persönlich und mit Erfahrung.