AVA Cinema Remote: Mehr als eine Fernbedienung und endlich Schluss mit dem Fernbedienungs-Chaos
Wer im Heimkino, Wohnzimmer oder Medienraum mehrere Geräte betreibt, kennt das Problem nur zu gut: Hier liegt die Fernbedienung vom AV-Receiver, dort die vom Apple TV, dann noch eine für den Fernseher, vielleicht eine für den Blu-ray-Player, eine für den Projektor, eine für den Mediaplayer und irgendwo ist garantiert noch eine verschwunden.
Genau an dieser Stelle wird die AVA Cinema Remote spannend. Denn sie will nicht einfach nur mehrere klassische Fernbedienungen ersetzen. Sie geht deutlich weiter und verbindet **Gerätesteuerung, App-Funktionen und sogar Hausautomations-Ansätze** in einem einzigen Gerät.
Die spannende Frage ist also nicht nur:
Kann diese Fernbedienung mehrere andere ersetzen? Sondern vielmehr: Wie gut funktioniert das im Alltag wirklich?
Was ist die AVA Cinema Remote überhaupt?
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Die AVA Cinema Remote kommt von einem Schweizer Hersteller, der seit 2021 an diesem Produkt arbeitet. Das Ziel ist klar: eine moderne Fernbedienung, die nicht nur per Infrarot arbeitet, sondern **treiberbasiert** Geräte über **IP und Infrarot** steuern kann.
Das klingt erst einmal technisch, bedeutet in der Praxis aber etwas sehr Angenehmes: Man sucht seine Geräte in einer Datenbank, fügt sie einem Raum hinzu und legt fest, wie sie miteinander verbunden sind. Danach übernimmt die Fernbedienung die Steuerung weitgehend automatisch.
Im konkreten Aufbau wurden innerhalb kürzester Zeit unter anderem diese Geräte eingebunden:
* ein Denon AVC Receiver
* ein Apple TV Mediaplayer
* ein Hisense Laser TV Projektor
Die Fernbedienung fragt dabei zum Beispiel, an welchem HDMI-Eingang ein Gerät angeschlossen ist. Wenn diese paar Schritte erledigt sind, ist das System im Grunde startklar.
Lieferumfang und erster Eindruck
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Der Lieferumfang ist angenehm überschaubar. In der Box befindet sich die Fernbedienung selbst, dazu gehört eine **Ladeschale** beziehungsweise ein Ladepuck mit Kontakten. Geladen wird per **USB-C**, ein Netzteil ist dabei.
Positiv fällt direkt auf, dass die Ladeschale nicht wie ein leichtes Plastikteil wirkt, das beim Herausnehmen der Fernbedienung gleich mit über das Möbel rutscht. Das Ganze ist stabil ausgeführt und macht einen hochwertigen Eindruck.
Auch die Fernbedienung selbst fühlt sich hochwertig an. Das Gehäuse ist aus Metall gefertigt, sauber verarbeitet und wirkt insgesamt wie ein echtes Premium-Produkt. Nicht billig, sondern wertig.
Warum so eine Fernbedienung heute überhaupt interessant ist
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Früher war die Antwort oft einfach: Logitech Harmony. Diese Fernbedienungen waren über Jahre hinweg im privaten Bereich so etwas wie der Standard, wenn man mehrere Geräte komfortabel zusammenfassen wollte.
Dann wurde das Produkt eingestellt. Danach kamen verschiedene Alternativen auf den Markt, oft aus Kickstarter-Projekten, aber vieles blieb entweder halbgar oder fühlte sich nicht wirklich zu Ende gedacht an.
AVA geht einen anderen Weg. Die Cinema Remote ist nicht nur ein Ersatz für viele Einzel-Fernbedienungen, sondern eher ein **kleines, offenes Steuerzentrum**. Und genau deshalb ist sie besonders interessant für alle, die:
* mehrere AV-Geräte komfortabel bedienen möchten
* keine Lust auf sechs, sieben oder acht Fernbedienungen haben
* keine fest geschlossene Profi-Lösung mit Installer-Zwang wollen
* trotzdem mehr Möglichkeiten als bei einer einfachen Universalfernbedienung suchen
Der große Unterschied: viel flexibler als klassische Installationslösungen
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Gerade im Vergleich zu professionellen Systemen wie Control4 zeigt sich ein entscheidender Vorteil: Der technisch versierte Endkunde kann Geräte selbst nach Rücksprache mit uns hinzufügen.
Bei klassischen Installationslösungen braucht man oft zwingend einen autorisierten Installer, der über seinen Account neue Geräte einbindet oder Änderungen an der Konfiguration vornimmt. Das ist professionell, aber eben auch weniger flexibel und meist mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Bei der AVA Cinema Remote sieht das anders aus. Wenn ein neues Gerät ins Haus kommt, etwa ein Apple TV oder ein anderes AV-Produkt, kann man es selbst in die Fernbedienung einpflegen. Ein bisschen technisches Grundverständnis hilft natürlich, aber das Ganze ist nicht nur für Spezialisten gedacht. Gerne beraten wir Sie im Detail. Eine Freischaltung der Fernbedienung erfolgt immer erst über uns.
Die Einrichtung erinnert eher an das Einrichten eines Tablets oder Smartphones als an klassische Programmierung.
So schnell ist die Einrichtung wirklich erledigt
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Im Test war ein kleiner Raum mit drei Geräten in ungefähr zehn Minuten angelegt. Sie benötigen für die Aktivierung der Fernbedienung durch uns, einen Google Account.
Der eigentliche Ablauf ist simpel:
1. Einen Raum anlegen
2. Geräte in der Datenbank suchen
3. Geräte hinzufügen
4. Verbindungen zwischen den Geräten definieren, etwa den richtigen HDMI-Eingang
5. Fertig
Besonders angenehm: Geräte, die bereits im Netzwerk hängen, wurden direkt erkannt. Die Fernbedienung zeigte also nicht nur das passende Gerät, sondern oft auch gleich die zugehörige IP-Adresse an.
IP oder Infrarot? Warum IP nach Möglichkeit die bessere Wahl ist
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Die AVA Cinema Remote kann sowohl über **Infrarot** als auch über **IP** steuern. Wenn ein Gerät beide Wege unterstützt, ist **IP in der Regel die sinnvollere Lösung**.
Der Vorteil liegt auf der Hand:
* Es ist keine Sichtverbindung nötig.
* Die Fernbedienung muss nicht exakt auf das Gerät zeigen.
* Möbelkanten oder geschlossene Schrankfronten werden nicht zum Problem.
* Die Steuerung ist oft direkter und komfortabler.
Gerade wenn Geräte in einem Schrank stehen oder man die Fernbedienung nicht immer bewusst anheben und ausrichten möchte, ist IP die deutlich angenehmere Lösung.
Wenn die Geräte bereits im Heimnetzwerk eingebunden sind, sollte man diesen Weg also nach Möglichkeit nutzen.
Was passiert, wenn ein Gerät nicht in der AVA Datenbank vorhanden ist?
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Auch das wurde praktisch ausprobiert. Sollte ein Gerät einmal nicht in der Datenbank auftauchen, kann direkt über die Fernbedienung ein **Request an den Hersteller** geschickt werden. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Rückfragen zur Verfügung.
Dazu gibt man einfach den Gerätenamen ein und sendet die Anfrage ab. Im geschilderten Fall war für einen LG-Fernseher bereits am nächsten Morgen ein passender Treiber verfügbar. Das ist natürlich keine Garantie für jeden Einzelfall, zeigt aber sehr schön, dass der Hersteller hier aktiv reagiert.
Auch ein älteres Hisense-Modell wurde direkt angefragt. Genau das ist im Alltag wichtig: Nicht nur eine große Datenbank, sondern auch ein Support, der fehlende Geräte tatsächlich nachliefert.
Bedienung im Alltag: genau hier wird die AVA richtig stark
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Technik ist nur dann gut, wenn sie im Alltag nicht nervt. Und genau da punktet die AVA Cinema Remote überraschend stark.
Ein Beispiel: Ist ein Raum einmal eingerichtet und das Apple TV als Quelle angelegt, reicht ein Druck auf die gewünschte Aktivität. Dann fahren automatisch die benötigten Geräte hoch. Anschließend lassen sich direkt Apps wie:
* Netflix
* Prime Video
* Paramount+
* YouTube
starten, ohne dass man sich erst durch mehrere Menüs hangeln muss.
Das fühlt sich nicht wie eine Bastellösung an, sondern wie eine durchdachte Steuerung. Man nimmt die Fernbedienung in die Hand, drückt auf die gewünschte Quelle und los geht’s.
Haptische Tasten statt blindem Herumtippen auf Glas
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Einer der größten Pluspunkte ist die Bedienbarkeit der AVA Cinema Remote ohne ständiges Hinschauen. Und das ist im Heimkino oder abends auf dem Sofa ein echtes Argument.
Unten befindet sich kein simples Touchfeld, sondern ein **Display mit echten, haptischen Tasten**. Insgesamt stehen dort 14 Tasten mit fühlbarem Druckpunkt zur Verfügung.
Das bedeutet:
* Man spürt, ob man wirklich gedrückt hat.
* Man kann die wichtigsten Funktionen auch blind finden.
* Die Bedienung wirkt wesentlich sicherer als auf einem reinen Touchscreen.
Hinzu kommt der markante Ring in der Mitte. Dieser Halo-Bereich ist leicht erhoben, sodass man mit dem Daumen sofort Orientierung findet. Oben, unten, links, rechts und OK in der Mitte lassen sich damit sehr intuitiv bedienen.
Wer schon einmal versucht hat, im dunklen Raum mit einem Smartphone oder Tablet präzise auf ein kleines Symbol zu tippen, weiß sofort, warum das ein echter Vorteil ist.
Kontextabhängige Tasten: was angezeigt wird, passt zum Gerät
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Ein weiterer cleverer Punkt: Die Tastenbelegung rund um den Halo-Ring der AVA Cinema Remote verändert sich je nach App oder Gerät. Weil das System treiberbasiert arbeitet, ist im jeweiligen Treiber hinterlegt, welche Funktionen an welcher Stelle sinnvoll sind.
Dadurch fühlt sich die Fernbedienung nicht statisch an, sondern dynamisch auf das jeweilige Gerät abgestimmt.
Ein paar Beispiele aus dem praktischen Einsatz:
* Beim Denon AV-Receiver wurden individuelle Tasten für Info und Klangmodi hinterlegt.
* So lassen sich etwa Atmos, Auro oder Stereo direkt auswählen.
* Selbst Menüs des AV-Receivers lassen sich komfortabel öffnen und bedienen.
Auch das ging ohne große Hürde. Das Gerät war vorher nicht bekannt, die Funktionen konnten aber schnell sinnvoll zugeordnet werden.
Google Play Store an Bord: warum das mehr als ein nettes Extra ist
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Jetzt kommt der Punkt, an dem die AVA Cinema Remote endgültig mehr ist als nur eine Universalfernbedienung: Sie ist mit einem **Google-Account** gekoppelt, und es lassen sich **Apps aus dem Google Play Store** installieren.
Ja, sogar Spiele wurden testweise installiert. Frogger lief tatsächlich auf dem Display. Das ist natürlich eher eine Spielerei, zeigt aber, wie offen das System ist.
Wichtiger sind die praktischen Anwendungen. Denkbar sind zum Beispiel:
* Wetter-Apps
* Smart-Home-Apps
* Kamera-Apps
* Türsprech- oder Klingel-Apps wie Ring
Das Display ist dabei hochauflösend und wirkt im Alltag erstaunlich hochwertig.
Ring-Kameras und Türkommunikation direkt auf der AVA Cinema Remote Fernbedienung
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Ein besonders anschauliches Beispiel ist die Nutzung mit **Ring**. Wer Ring-Kameras oder eine Ring-Türklingel einsetzt, kann die entsprechende App auf der Fernbedienung installieren.
Dann funktioniert das im Prinzip so, wie man es vom Smartphone kennt:
* Livebild der Kamera ansehen
* auf Ereignisse reagieren
* über eingebautes Mikrofon und Lautsprecher kommunizieren
Das ist gerade dann praktisch, wenn man sich im Heimkino oder Medienraum befindet und nicht extra in einen anderen Bereich des Hauses laufen möchte.
Klingelt es an der Tür, kann man direkt über die Fernbedienung sehen, wer davorsteht, und sprechen. Im Alltag ist das kein Gimmick, sondern echter Komfort.
Hausautomation: wohin die Reise geht
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AVA denkt das Thema bewusst weiter. Die Fernbedienung kann nicht nur AV-Komponenten steuern, sondern auch in Richtung **Lichtsteuerung und Hausautomation** arbeiten.
Das Potenzial der AVA Cinema Remote Steuerung.
* Licht steuern
* bestehende Hausautomations-Systeme einbinden
* verschiedene Smart-Home-Funktionen auf einer Oberfläche zusammenführen
Was ist das NanoBrain von AVA und wann braucht man es?
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Nicht jedes Gerät lässt sich per IP steuern. Und manche Geräte stehen in einem geschlossenen Schrank. Genau für diesen Fall gibt es das **AVA NanoBrain**.
Das NanoBrain wird im Möbel installiert und übernimmt die Infrarot-Sendeleistung für die dort befindlichen Geräte. Es strahlt im Schrank in 360 Grad Infrarot aus und kann zusätzlich mit Emittern erweitert werden.
Diese Emitter sind erfreulich unauffällig gelöst. Statt der früher oft klobigen Infrarot-Augen, die blinkten, hässlich aussahen oder irgendwann abfielen, kommen hier sehr flache Lösungen zum Einsatz.
### Vorteile des AVA NanoBrain
* zuverlässige Infrarot-Steuerung im Schrank
* saubere Installation
* optionale Verbindung per WLAN
* alternativ Netzwerk per Ethernet-USB-C-Adapter
* bei geeignetem Netzwerk sogar Versorgung per PoE möglich
Wichtig zu wissen: Ist ein NanoBrain im System aktiv, übernimmt es die Infrarot-Funktion. Die Fernbedienung selbst sendet dann nicht mehr direkt per Infrarot. Das ist aber kein Nachteil, wenn die übrigen frei zugänglichen Geräte ohnehin per IP gesteuert werden.
Modelle und Farben von AVA
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Es gibt nicht nur dieses eine Modell. Neben der gezeigten Version mit den **haptischen Tasten im unteren Bereich** existiert auch eine kompaktere Variante ohne dieses Tastenfeld. Diese ist etwas kürzer und entsprechend günstiger.
Bei den Farben stehen **Schwarz** und **Silber** zur Auswahl. Das silberne Modell besitzt ein silbernes Gehäuseoberteil, während Display und unterer Bereich schwarz bleiben.
Fürs Wohnzimmer kann Silber optisch gut passen. Im dedizierten Heimkino wird man in den meisten Fällen wahrscheinlich zu Schwarz greifen.
Welche Tasten gibt es an der Seite der AVA Cinema Remote?
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An der Fernbedienung befinden sich zusätzlich seitliche Tasten, und die sind nicht einfach nur Deko.
* Oben sitzt ein versenkter Knopf zum Ausschalten beziehungsweise Neustarten der Fernbedienung. Er ist bewusst so gestaltet, dass man ihn nicht aus Versehen drückt.
* Dazu kommen programmierbare Seitentasten, die sich zum Beispiel für Lautstärke oder andere bevorzugte Funktionen eignen.
* Eine weitere Auswahltaste kann ebenfalls individuell belegt werden, etwa mit einer Funktion wie „Alles aus“, wenn man sie einige Sekunden gedrückt hält.
Gerade solche frei belegbaren Tasten machen im Alltag viel aus. Denn oft sind es genau diese zwei oder drei Handgriffe, die man immer wieder braucht und dann gern auf einer festen Taste liegen hat.
Wie tief reicht die Steuerung der AVA Cinema Remote wirklich?
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Oberflächliche Steuerung ist einfach. Spannend wird es immer dann, wenn man in Menüs hinein möchte. Auch hier zeigt die AVA Cinema Remote, dass sie mehr kann als nur Start, Stopp und Lautstärke.
Beim Denon AV-Receiver ließ sich beispielsweise das Menü direkt öffnen, anschließend konnte man mit den Richtungstasten darin navigieren und mit der hinterlegten Back-Taste wieder herausgehen. Genau so, wie man es von der Original-Fernbedienung kennt.
Das ist wichtig, weil eine gute Universalfernbedienung nicht nur hübsch aussehen darf, sondern auch im Detail funktionieren muss.
Speicherung und Datensicherheit der Konfiguration
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Die eingerichteten Daten werden **intern auf der Fernbedienung** gespeichert. Eine Backup- oder Restore-Funktion, mit der man Konfigurationen separat herunterladen und später wieder aufspielen könnte, wurde in diesem Zusammenhang nicht genannt.
Für klassische Alltagsnutzung ist das kein Drama, denn die Konfiguration bleibt ja auf dem Gerät erhalten. Für professionelle Installationsszenarien wäre eine separate Sicherungsmöglichkeit zwar interessant, sie gehört aber aktuell offenbar nicht zum Funktionsumfang.
Gibt es eine Lernfunktion von Fernbedienung zur AVA Fernbedienung?
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Nein. Eine klassische Lernfunktion, bei der man eine bestehende Fernbedienung direkt an die neue hält und Tasten anlernt, ist hier nicht vorgesehen.
Der Ansatz von AVA ist stattdessen klar datenbank- und treiberbasiert. Das ist moderner, strukturierter und in vielen Fällen sauberer, setzt aber eben darauf, dass Treiber vorhanden sind oder nachgereicht werden.
Was kostet die AVA Cinema Remote und lohnt sich das?
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Billig ist die AVA Cinema Remote nicht. Das sollte man klar sagen. Aber sie ist auch ganz offensichtlich kein Billigprodukt.
Wer sie in die Hand nimmt, merkt schnell, woher der Preis kommt:
* hochwertige Materialien
* sehr gute Verarbeitung
* durchdachtes Bedienkonzept
* IP- und Infrarot-Steuerung
* App-Unterstützung über Google Play
* Ausbaufähigkeit Richtung Smart Home
Wenn man bedenkt, was heute hochwertige Smartphones oder andere Premium-Elektronik kosten, dann wirkt die Preispositionierung zumindest nachvollziehbar. Entscheidend ist am Ende, ob man den Gegenwert im Alltag spürt. Und genau das ist hier der Fall.
Für wen ist die AVA Cinema Remote besonders interessant?
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Diese Fernbedienung ist besonders spannend für alle, die:
* ein Heimkino oder Wohnzimmer mit mehreren Zuspielern betreiben
* eine hochwertige Alternative zu früheren Logitech-Lösungen suchen
* mehr Komfort als bei einzelnen Original-Fernbedienungen möchten
* keine komplett geschlossene Profi-Installation brauchen
* dennoch moderne Funktionen wie App-Integration und IP-Steuerung wollen
Auch für Familien ist das Thema nicht zu unterschätzen. Wenn auf der Fernbedienung einfach „Apple TV“ steht und ein Druck darauf reicht, um alles richtig einzuschalten, wird Technik plötzlich deutlich alltagstauglicher.
Das eigentliche Fazit: weniger Fernbedienungen ist nur der Anfang
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Die AVA Cinema Remote ist nicht einfach nur eine weitere Universalfernbedienung. Sie ist eher die Antwort auf die Frage, wie eine moderne Steuerung für Heimkino und Wohnzimmer heute aussehen sollte.
Sie reduziert nicht nur das Chaos auf dem Tisch. Sie macht die Bedienung auch logischer, komfortabler und spürbar hochwertiger. Dazu kommen App-Funktionen, Netzwerkintegration, Smart-Home-Potenzial und ein Bedienkonzept, das sowohl technisch interessant als auch im Alltag angenehm ist.
Am Ende bleibt vor allem ein Eindruck hängen: **Man kommt nach Hause, nimmt eine Fernbedienung in die Hand, drückt auf die gewünschte Quelle und der Rest funktioniert einfach.**
Und genau so sollte es eigentlich schon immer sein.
Unser GROBI Team zeigt Ihnen gerne die Funktion und das Bedienkonzept der Fernbedienung in unseren Studios. Oder sprechen Sie Holger Franz von unserrem Partner https://www.heimkinobau.de an.
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