Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zur Startseite gehen
Zur Startseite gehen

Dominics Black Box: Heimkino auf 12 m² in der Mietwohnung

GROBI Heimkinobesuch

Esszimmer raus, Heimkino rein

Bei Dominic in der Nähe von Bamberg wurde das ehemalige Esszimmer zum eigenen Kinoraum. Rund zwölf Quadratmeter, eine Mietwohnung und viele selbst entwickelte Lösungen ergeben ein Heimkino, das seinen Namen zu Recht trägt: Black Box. Klein, dunkel und konsequent auf Filmgenuss ausgelegt.

Dominik und seine Frau haben weitgehend selbst gebaut. Gebrauchte Lautsprecher, eigene Subwoofergehäuse, eine belüftete Projektoreinhausung und eine motorische Leinwandmaskierung zeigen, wie viel sich mit Planung und handwerklichem Einsatz erreichen lässt.

Dominiks dunkles Black-Box-Heimkino mit großer Leinwand, seitlichen Sitzplätzen und blauen Lichtlinien
Die Black Box nutzt das ehemalige Esszimmer konsequent als eigenen Kinoraum.
Raumgröße
Rund 12 m²

Eigenes Kino im ehemaligen Esszimmer

Leinwandbreite
2,30 Meter

Mit selbst gebauter motorischer Maskierung

Sitzplätze
5 Plätze

Meist gemeinsam zu zweit genutzt

Umsetzung
Viel Eigenbau

Professionelle Hilfe bei der Einmessung

Die Black Box zeigt, wie wichtig passende Proportionen sind. Mit einer Leinwandbreite von 2,30 Metern und etwas mehr als einer Bildbreite Sitzabstand entsteht auch in einem kleinen Raum ein großes Bild im Blickfeld.

Ebenso interessant sind die Lösungen dahinter: möglichst rückbaubare Verkleidungen, zugängliche Technik und gezielte Luftführung. Wir besuchen Dominik und schauen uns an, wie diese Ideen im Alltag funktionieren.

GROBI vor Ort

Dominik führt uns durch seine Black Box

Entdecken Sie das Heimkino im ehemaligen Esszimmer, die selbst entwickelte Maskierung und den ungewöhnlichen Technikbereich. Dazu erzählt Dominik von seinen Erfahrungen beim Bauen und Einmessen.

Vom Wohnzimmerkino ins ehemalige Esszimmer

Anfangs stand die Kinotechnik im Wohnzimmer. Leinwand, Projektor und Anlage kamen nach und nach dazu. Irgendwann sollte der Wohnbereich wieder luftiger werden. Die Lösung: Das Kino bekommt einen eigenen Raum, gegessen wird künftig nebenan.

Ein Besuch bei GROBI gehört zur Vorgeschichte. Dominik holte seinen Projektor persönlich ab und transportierte die große Kiste anschließend im Zug nach Hause. Der Umzug ins Esszimmer war damals noch nicht endgültig beschlossen. Als die neue Aufteilung feststand, waren sich beide schnell einig.

Dominik und seine Frau haben gemeinsam gebaut und nutzen das Kino fast immer zusammen. Die Black Box ist damit Teil ihrer gemeinsamen Freizeitgestaltung.

Die wichtigsten technischen Eckdaten

  • Raummaße: etwa 2,60 Meter breit und 4,80 Meter lang
  • Raumhöhe: ungefähr 2,60 Meter
  • Leinwandbreite: 2,30 Meter
  • Sitzabstand am Hauptplatz: etwas mehr als 2,30 Meter
  • Projektor: BenQ W5700 in einer selbst gebauten, belüfteten Einhausung
  • Ton: fünf Lautsprecher auf der unteren Ebene, vier Höhenlautsprecher und vier Subwoofer an der Front

Rückbau von Anfang an mitdenken

Dominik wollte eine Konstruktion, die sich später mit überschaubarem Aufwand entfernen lässt. Besonders die vorhandene Holzdecke sollte möglichst unangetastet bleiben.

Die schwarze Verkleidung besteht aus Stoffrahmen auf einer Holzkonstruktion. Diese ist über Leisten an den massiven Wänden befestigt: unten etwas oberhalb der Fußleiste und oben in Deckennähe. Der Boden wurde dafür nicht angebohrt.

Befestigungslöcher gibt es damit weiterhin. Sie befinden sich überwiegend in den Wänden und können nach einem Rückbau wieder verschlossen werden. Die zusammenhängenden Stoffflächen verbergen, wie gezielt die Unterkonstruktion befestigt wurde.

Ein Kino entwickelt sich weiter

Anfangs dienten Vorhänge als Verkleidung. Später kamen Stoffrahmen, andere Sitzmöbel, Ablagen und LED-Leisten hinzu. Zuletzt wurde auch die Tür so verkleidet, dass sie sich in die Wandgestaltung einfügt.

Für die Holzarbeiten nutzte Dominik den Dachboden über der Wohnung. Dort wurden die Latten zugesägt und anschließend nach unten getragen. Der Platz half, auch wenn der ungedämmte Dachboden je nach Jahreszeit sehr warm oder kalt wurde.

Nach ungefähr drei Monaten Arbeit neben dem Beruf und an Wochenenden war das Kino grundsätzlich nutzbar. Der heutige Ausbauzustand entstand über einen längeren Zeitraum.

Der wichtigste Bautipp: Erst zu Ende planen

Dominiks wichtigste Empfehlung lautet, das Kino vor dem ersten Bauabschnitt möglichst vollständig zu planen. Entscheidungen, die erst später fallen, können zusätzliche Umbauten auslösen. Auch in der Black Box wurde mehrfach nachgebessert, besonders hinter der Leinwand.

  1. Den Raum vermessen: Türen, Fenster und vorhandene bauliche Grenzen gehören dazu.
  2. Die Anordnung zeichnen: Eine durchdachte Handskizze kann ebenso helfen wie ein 3D-Modell.
  3. Bild, Ton und Sitzplätze gemeinsam betrachten: Die einzelnen Komponenten müssen als Gesamtsystem zusammenpassen.
  4. Luftführung und Wartungszugang einplanen: Beides wird hinter fertigen Verkleidungen schnell aufwendig.
  5. Die Raumgestaltung berücksichtigen: Türverkleidung, Ablagen und Beleuchtung beeinflussen den fertigen Eindruck.

Wer selbst bauen möchte, kann sich bei Planung und Raumakustik gezielt unterstützen lassen. Unser Partner HEIMKINOBAU bietet auch Planungen für den anschließenden Eigenbau an.

Frische Luft und weniger Projektorgeräusche

Menschen und Geräte bringen Wärme in den kleinen Raum. Dominik hat deshalb Zuluft, Abluft und Projektorkühlung gemeinsam geplant.

Zuluft aus der Küche, Abluft am Fenster

Die Zuluft gelangt aus der angrenzenden Küche durch einen Kanal zu einem Gitter im unteren Kinobereich. In der Küche kann bei Bedarf das Fenster geöffnet oder gekippt werden. Die Luft durchströmt das Kino und wird am rückwärtigen Fenster nach draußen geführt.

Von den beiden Fenstern bleibt eines hinter einem Vorhang normal zugänglich. Vor dem anderen sitzt eine Styrodur-Abdeckung mit integrierter Abluftführung. Dahinter kann das Fenster gekippt bleiben; der Außenrollladen wird mit offenen Schlitzen genutzt.

Für lange Filmabende zu zweit funktioniert die Lösung nach Dominiks Erfahrung gut. Fünf besetzte Plätze stellen allerdings andere Anforderungen an den Luftaustausch.

Eine Projektorbox mit definierten Luftwegen

Den BenQ W5700 hat Dominik in einer großen Einhausung untergebracht, um dessen Betriebsgeräusche zu reduzieren. Definierte Luftwege und vier zusätzliche Lüfter unterstützen die Kühlung.

Luft wird seitlich angesaugt und weitergeführt. Warme Abluft gelangt über einen Schlauch zum Fensterbereich. Zwei große Lüfter unterstützen dort den Abtransport der Raumluft.

Die Aufgabe besteht darin, Geräuschminderung und ausreichende Kühlung miteinander zu verbinden. Die Luftwege müssen dafür zum jeweiligen Projektor und zur Einbausituation passen.

Schwarzer Abluftschlauch zwischen Projektoreinhausung und einem Lüftungsgitter mit dahinterliegenden Ventilatoren
Die Abluftführung verbindet die Projektoreinhausung mit dem rückwärtigen Fensterbereich.

Aus einer Tür wird ein Technikbereich

Eine ehemalige zweite Tür zwischen Küche und Esszimmer nimmt heute das Anlagenregal auf. Die Elektronik ist von der Küche aus erreichbar und benötigt keinen zusätzlichen Stellplatz im schmalen Kino.

Anfangs war die Front hinter dem akustisch transparenten Leinwandtuch noch vergleichsweise offen. Wärme und Geräusche der Elektronik gelangten dadurch leichter ins Kino. Beim Umbau entstand mit OSB-Platten eine geschlossene Front mit integrierten Lautsprechern und Subwoofern. „Bafflewall light“ beschreibt den Charakter dieser Eigenbaulösung.

Heimkinoregal im ehemaligen Türdurchgang mit Denon-AV-Receiver, Zuspielern und mehreren Endstufen
Der ehemalige Türdurchgang schafft Platz für die Anlage, ohne den Kinoraum weiter zu verkleinern.

Zugängliche Technik und Kontrollmonitor

Das Regal steht auf Rollen und lässt sich herausziehen. Dadurch bleibt die Rückseite der Geräte erreichbar. Von der Küche aus können außerdem Abdeckungen entfernt werden, um an die Lautsprecher hinter der Leinwand zu gelangen.

Ein kleiner Bildschirm am zweiten Ausgang des AV-Receivers erleichtert Einstellungen. Dafür muss Dominik weder den Projektor einschalten noch ständig zwischen Technikbereich und Kinoraum wechseln.

Abnehmbare Verkleidung mit Magnetkontakten

Hinter einer abnehmbaren Verkleidung sitzen mehrere Lüfter. Sie befördern Luft durch einen nach unten geführten Kanal ins Kino.

Die elektrische Verbindung erfolgt über Magnetkontakte. Beim Abnehmen trennt sie sich, beim Einsetzen finden die Kontakte wieder zusammen. Bei unserer Vorführung brauchte es dafür einen zweiten Anlauf – der klassische Vorführeffekt.

Viele Teile entstanden aus verfügbaren Reststücken. Die Rückseite zeigt den Eigenbau deutlich. Gleichzeitig bleibt die Konstruktion für Wartungsarbeiten zugänglich.

Rückseite einer abgenommenen Holzverkleidung mit drei Ventilatoren und elektrischen Verbindungen

Auro-3D mit gebrauchten Lautsprechern

Dominik hat ältere Lautsprecher einer zusammengehörenden Serie nach und nach gebraucht gekauft und im Raum ausprobiert. Auf der unteren Ebene spielen fünf gleiche Centerlautsprecher: drei hinter der Leinwand und zwei im Surroundbereich.

Vier größere Regallautsprecher derselben Serie bilden die Höhenebene. Zusammen mit der passenden Verarbeitung ermöglicht das die räumliche Wiedergabe mit Auro-3D. Vier selbst gebaute Subwoofer ergänzen den Tiefton.

Der Einstieg war bewusst einfach: zunächst einen günstigen Lautsprecher kaufen, anschließen und anhören. Erst nachdem Dominik damit zufrieden war, vervollständigte er das Set.

Auch die Optik hinter dem Tuch war wichtig

Zuvor eingesetzte Lautsprecher aus dem Nachlass seines Vaters waren für die Einbausituation zu groß. Dazu kamen altersbedingte Probleme mit den Sicken und ein Klangeindruck, der Dominik hinter der Leinwand nicht überzeugte.

Glänzende Metallflächen an den Hochtönern waren außerdem durch das Tuch sichtbar. Deshalb suchte er schwarze Lautsprecher, die keine zusätzliche Abdeckung vor der Leinwand benötigten.

Das schwarze Backing befindet sich bei seiner Konstruktion an der Wand. Es liegt nicht als zusätzliche Stofflage unmittelbar hinter dem Leinwandtuch im Schallweg der Lautsprecher.

Vier Selbstbau-Subwoofer und ein Kompromiss hinten

Die Subwoofer verwenden 30-cm-Chassis von Alpine aus dem Car-HiFi-Bereich. Auf diese bezahlbare Lösung wurde Dominik durch den Austausch in Gruppen aufmerksam. Bei mehreren benötigten Chassis spielt der Stückpreis eine wichtige Rolle.

Ursprünglich standen zwei Subwoofer vorne und zwei hinten. Diese Anordnung bekam er selbst nicht zufriedenstellend abgestimmt. Beim Umbau der Front integrierte er deshalb alle vier dort.

Eine stark bedämpfte Rückwand gibt es nicht. Dominik beschreibt im hinteren Bereich eine Überhöhung um 40 Hz von ungefähr 13 dB. Auch längeres Nachschwingen gehört zu den Einschränkungen. Die Basswiedergabe ist damit nicht an jedem Platz gleich ausgewogen.

Dominik kennt diese Grenzen und bereut den Umbau trotzdem nicht. Das Kino ist auf die vorhandenen räumlichen Möglichkeiten und seine persönliche Nutzung abgestimmt.

Geplant: zwei zusätzliche Subwoofer hinten

Als nächster Schritt sind zwei weitere Subwoofer im hinteren Bereich vorgesehen. Sie sollen passend angesteuert zur Reduktion rücklaufender Bassenergie beitragen. Für vier zusätzliche Gehäuse fehlt der Platz.

Dieser Ausbau ist noch nicht umgesetzt. Für das erweiterte System ist ein weiterer professioneller Einmesstermin geplant. Ob und wie sich die gewünschte Wirkung erreichen lässt, muss dann anhand der Aufstellung und Messungen abgestimmt werden.

Warum die Einmessung so viel verändert hat

Dominik investierte viele Stunden in Messungen, Testtöne und Einstellungen. Trotzdem blieb der Eindruck, dass die Technik noch nicht als Einheit spielte. Besonders die Verbindung zwischen Subwoofern und übrigen Lautsprechern sowie die räumliche Umhüllung durch die Höhenebene überzeugten ihn nicht.

Die professionelle Unterstützung übernahm „Holger 2“. Zunächst wurde der vorhandene Zustand gemessen. Anschließend ging es um Dominiks Hörvorlieben und eine passende Abstimmung des Gesamtsystems.

Der Termin dauerte ungefähr fünf bis knapp sechs Stunden. Dominik konnte die Veränderungen nachvollziehen und bekam die einzelnen Schritte erklärt. Für ihn entstand ein deutlich zusammenhängenderer Klang mit der zuvor vermissten räumlichen Umhüllung.

Seine spontane Einschätzung einer Verbesserung um „50 Prozent“ beschreibt seinen persönlichen Höreindruck. Für ihn hat sich die Einmessung vollständig gelohnt.

Dominik bündelte den Termin mit einem weiteren Heimkinobesitzer in der Nähe. So ließen sich die Anfahrtskosten besser verteilen.

Informationen zu unserem entsprechenden Service finden Sie unter professionelle Raumakustikmessung für HiFi und Heimkino.

Motorische Maskierung aus eigener Entwicklung

Bei 2,30 Metern Leinwandbreite im 2,60 Meter breiten Raum bleibt seitlich wenig Platz. Trotzdem hat Dominik eine bewegliche Maskierung untergebracht. Die Mechanik verschwindet hinter den Stoffrahmen.

Zwei kurze Rollladenwellen sitzen oben, übereinander und leicht versetzt. Aufgewickelte Schnüre bewegen die obere und untere Maskierung. Dünne, leichte Holzrahmen mit schwarzem d-c-fix bilden die Maskierungselemente.

Seitliche Schienen führen die Elemente. Die Schnüre für das untere Element laufen hinter der Leinwand nach unten und greifen dort über Winkel an.

Funkempfänger beziehungsweise Funkschalter sind in die Bedienung mit der Harmony-Fernbedienung eingebunden. Beide Maskierungen lassen sich einzeln fahren und stoppen. Auch Zwischenformate wie 2:1 können dadurch manuell eingestellt werden, ohne dass eine feste Position gespeichert sein muss.

Etwas Körperschall überträgt sich auf die Holzkonstruktion. Die selbst entwickelte Lösung bleibt dennoch optisch unauffällig und erfüllt ihren Zweck.

Soll die Leinwand nach vorne herausgenommen werden, müssen zunächst mehrere Stoffrahmen entfernt werden. Für viele Wartungsarbeiten ist deshalb der Zugang von der Küche aus einfacher.

Filmleidenschaft auch außerhalb des Kinos

Eine wenig geliebte Glassteinwand wurde mit einem beleuchteten Steelbook-Regal optisch verändert. Dazu kommen Figuren, Filmdekorationen, gesammelte Popcornbehälter und Wandbilder aus dem 3D-Drucker.

Ein sogenannter Hologrammventilator zeigt wechselnde Motive von einer Speicherkarte. Der Effekt entsteht durch rotierende Teile, die während des Betriebs nicht berührt werden dürfen.

Beleuchtetes Wandregal mit ausgestellten Filmhüllen, darunter Prometheus, Gremlins, Turbo und John Wick

Die Filmsammlung füllt mehrere Schränke. Dominik kauft gezielt Titel, die ihn interessieren. Streaming gehört ebenso zur Nutzung wie die Disc.

Auch Turbo taucht in der Sammlung auf. Die Szene, in der die Schnecke in einen Motor gesaugt wird, ist vielen Heimkinofans aus frühen Auro-3D-Demovorführungen vertraut. Solche Erinnerungen gehören für Dominik zum Hobby.

Die Stereoanlage des Vaters: Technik mit Familiengeschichte

Im Wohnzimmer stehen zwei große weiße Lautsprecher. Dominiks Vater nannte die mächtigen Gehäuse liebevoll seine Waschmaschinen. Nach seinem Tod war für Dominik klar, dass diese Anlage erhalten bleibt.

Zwei große weiße Selbstbau-Lautsprecher mit großen Basschassis und aufgesetzten Hörnern neben einem HiFi-Regal mit Plattenspieler
Die selbst gebaute Anlage des Vaters hat im Wohnzimmer ihren festen Platz behalten.

Lautsprecher, Verstärker, Vorstufe und Phonovorverstärker entstanden weitgehend im Eigenbau, mit Unterstützung eines Elektrotechnikingenieurs. Die Komponenten stammen aus den frühen 1990er-Jahren. Das Gewicht der Lautsprecher schätzt Dominik auf annähernd 100 kg pro Stück.

Beim Schallplattenhören bleibt die Signalkette analog. Die Class-A-Endstufen erzeugen neben Musik auch ordentlich Wärme. Für Hoch- und Mittelton gibt es eine Frequenzweiche, die Bässe werden über eine aktive elektronische Weiche getrennt. Bei der Bestückung kommen unter anderem Visaton-Chassis zum Einsatz.

Ob ein damaliger „Red Devil“-Bauvorschlag als Grundlage für die Endstufen diente, ist Dominiks Vermutung. Eine gesicherte Zuordnung gibt es nicht.

Zur Familiengeschichte gehören die Begeisterung seines Vaters für 3D-Filme, Michael Jackson und Schallplatten. Die geerbte Plattensammlung schätzt Dominik auf etwa 500 Stück. Gelegentlich werden die Platten weiterhin aufgelegt.

Der normale Fernsehton läuft über eine Soundbar. Für eine Serie am Abend genügt das. Für den bewussten Filmabend liegt die Black Box eine Tür weiter.

Was noch kommen soll und was bereits überzeugt

Neben den beiden hinteren Subwoofern steht ein anderer Projektor auf Dominiks Wunschliste. Mit dem aktuellen Bild ist er nicht mehr vollständig zufrieden. Ein für ihn sinnvoller nächster Schritt verlangt allerdings eine entsprechende Investition. Einen Überblick über aktuelle Geräte bietet unser BenQ-Bereich bei GROBI.

Diese Abwägung zieht sich durch das Projekt. Raum, Mietwohnung und Budget setzen Grenzen. Gebrauchte Technik, weiterverwendete Materialien und Eigenbau helfen dabei, die vorhandenen Mittel gezielt einzusetzen.

Einen Gesamtpreis nennt Dominik nicht. Aus seiner Herangehensweise lässt sich deshalb kein verbindlicher Komplettpreis ableiten. Interessant ist vielmehr, wie bewusst er seine Ansprüche und die verfügbaren Möglichkeiten miteinander verbindet.

Rund zwölf Quadratmeter, fünf Plätze und viele eigene Lösungen: Die Black Box zeigt, was auf kleiner Fläche entstehen kann. Gemeinsam bauen, passende Proportionen wählen und dort Unterstützung holen, wo sie weiterhilft – daraus ist ein sehr persönlicher Kinoraum geworden.

GROBI Beratung

Welche Heimkinolösung passt in Ihren Raum?

Auch kleine Räume bieten Möglichkeiten für ein eigenes Heimkino. Wir beraten Sie zu Bildgröße, Projektor, Lautsprechern und Einmessung und stimmen die Technik auf Ihre räumlichen Voraussetzungen und Wünsche ab.

Unser Partner HEIMKINOBAU

Von Ihrer Heimkinoidee zum fertigen Kinoraum

Unser Partner HEIMKINOBAU begleitet Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Heimkinos. Holger Franz und sein Team unterstützen Selbstbauer mit individueller Fachplanung und realisieren komplette Kinoräume. Bild, Ton, Raumakustik und Gestaltung werden gemeinsam auf Ihren Raum und Ihre Wünsche abgestimmt.

Heimkino geplant? Wir sind für Sie da!

Ob erste Idee oder konkrete Umsetzung – wir unterstützen Sie persönlich und mit Erfahrung.

phone iconNoch Fragen? Rufen Sie uns an! Noch Fragen? Schreiben Sie uns!