Hisense PX4 Pro Laser TV: Der würdige Nachfolger des Hisense PX3 Pro?
Hisense Laser TV Test
Evolution statt Revolution – an den richtigen Stellen
Der Hisense PX3 Pro war hierzulande ein echter Erfolg. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an seinen Nachfolger, den Hisense PX4 Pro. Und gleich vorweg: Das ist keine Revolution, bei der alles neu erfunden wurde. Es ist eine sinnvolle, ziemlich konsequente Evolution, die an den richtigen Stellen anpackt.
Mehr Helligkeit, ein komplett überarbeitetes Soundsystem, zwei HDMI-2.1-Eingänge, extrem niedriger Input Lag, dynamische Iris und ein paar sinnvolle Komfortfunktionen. Gerade für Menschen, die einen Laser TV als Fernseher-Ersatz oder als wohnzimmertaugliche Heimkino-Lösung einsetzen wollen, sind das keine Kleinigkeiten.
Auf einen Blick
Key Takeaways
Der PX4 Pro kombiniert 3.500 ANSI-Lumen mit einer dynamischen Iris für sichtbar besseren Kontrast.
Mit zwei HDMI-2.1-Eingängen und 1 Millisekunde Input Lag richtet er sich klar an Gamer.
Das integrierte Devialet-abgestimmte 4.0.2-System verbessert den Klang für den Fernsehalltag deutlich.
Eine passende CLR-Leinwand und präzise Aufstellung bleiben für Laser TVs unverzichtbar.
Grundlagen
Was ist ein Laser TV eigentlich?
Ein Laser TV ist im Kern ein Ultra-Kurzdistanz-Projektor. Er steht direkt vor der Leinwand auf einem Lowboard und erzeugt von dort ein riesiges Bild. Bei einer 100-Zoll-Leinwand reden wir über rund 2,21 Meter Bildbreite, ohne dass ein Projektor an der Decke hängen oder mitten im Raum stehen muss.
Das macht diese Geräte für viele besonders interessant. Wer große Bilder will, aber keinen klassischen Beamer über dem Kopf, keine Kabel im Raum und keinen Projektor hinter dem Sofa unterbringen kann, bekommt hier eine sehr elegante Lösung.
Ein Laser TV ist aber kein Fernseher, den man einfach irgendwo hinstellt und dann passt schon alles. Die Leinwand gehört zwingend dazu. Besonders bei viel Umgebungslicht braucht es eine passende CLR-Leinwand, also eine Leinwand mit spezieller Struktur für Ultra-Kurzdistanz-Projektoren.
Diese Struktur sorgt dafür, dass das Licht des Projektors gezielt zum Sitzplatz reflektiert wird, während Licht von oben, etwa von Deckenleuchten, deutlich stärker abgeschwächt wird. Genau das ist der Grund, warum ein Laser TV selbst in einem helleren Wohnzimmer so viel besser funktioniert als ein Projektor auf einer normalen weißen Wand.
Design & Sound
Das neue Design und das integrierte 4.0.2-Soundsystem
Der Hisense PX4 Pro übernimmt die neue Designsprache, die wir bereits vom Hisense L9Q kennen. Das Gerät wirkt deutlich hochwertiger und baut durch seine Form etwas anders auf als der Vorgänger. Das hängt vor allem mit einer der wichtigsten Neuerungen zusammen: dem integrierten Soundsystem.
Im PX4 Pro steckt ein 4.0.2-Audiosystem mit Devialet-Abstimmung. Vier Lautsprecher arbeiten für die Front, dazu kommen zwei nach oben abstrahlende Speaker für Dolby-Atmos-Effekte.
Das ist nicht dafür gedacht, ein vollwertiges separates Heimkino mit AV-Receiver und mehreren Lautsprechern überflüssig zu machen. Wer richtiges Mehrkanal-Heimkino möchte, kann selbstverständlich weiterhin eine Soundbar, Aktivlautsprecher oder eine komplette Lösung anschließen. Aber für Nachrichten, Serien, YouTube, Sport oder den normalen Fernsehalltag ist der integrierte Ton absolut brauchbar und deutlich erwachsener als bei vielen Geräten dieser Klasse.
Beim Thema Betriebsgeräusch gilt: Flüsterleise ist ein leistungsstarker RGB-Laserprojektor nicht. Wer extrem empfindlich auf Lüftergeräusche reagiert, sollte sich verschiedene Geräte unbedingt im direkten Vergleich anhören. Im normalen Wohnzimmerbetrieb und mit laufendem Ton fällt der Hisense PX4 Pro allerdings nicht unangenehm auf.
Lichtleistung
Mehr Lichtreserven für große Bilder
Der Hisense PX4 Pro legt bei der Helligkeit gegenüber dem PX3 Pro zu und bietet 3.500 ANSI-Lumen. Das sind 500 Lumen mehr als beim Vorgänger. Damit steht nicht automatisch jedes Wohnzimmer in praller Sonne offen, aber es schafft spürbar mehr Reserven für Alltag, Sport und große Bilddiagonalen.
Der entscheidende Punkt ist trotzdem: Mehr Licht ersetzt keine gute Leinwand. Gerade bei Ultra-Kurzdistanz-Projektoren entscheidet die Kombination aus Projektor, Raum und CLR-Leinwand darüber, wie überzeugend das Ergebnis am Ende aussieht.
Wer einen sehr hellen Raum hat, möglichst wenig abdunkeln kann und einfach maximale Reserven sucht, sollte auch den Hisense L9Q mit seiner deutlich höheren Lichtleistung im Blick behalten. Der PX4 Pro ist dagegen die sehr attraktive Wahl, wenn der Raum grundsätzlich optimierbar ist und man nicht die absolute Helligkeits-Brechstange braucht.
Kontrast
Die dynamische Iris macht im dunklen Raum den Unterschied
Der große technische Unterschied, der beim PX4 Pro besonders heraussticht, ist die dynamische Iris. Sie kann die Lichtmenge abhängig von der Bildszene regulieren und verbessert dadurch vor allem den Schwarzwert in dunklen Passagen. In sieben Stufen einstellbar, erreicht der PX4 Pro damit ein Kontrastverhältnis von bis zu 6.500:1 – gegenüber rund 3.000:1 ohne Iris.
Eine graue CLR-Leinwand hilft bereits dabei, Schwarz und Kontrast gegenüber einer weißen Fläche sichtbar zu verbessern. Die dynamische Iris geht noch einen Schritt weiter: In sehr dunklen Szenen kann sie den Lichtdurchlass reduzieren. Schwarz wirkt dann nicht grünlich oder ausgewaschen, sondern deutlich tiefer.
Das ist ganz klar eine Funktion für Filmabende im abgedunkelten Raum. Bei einem Fußballspiel am Nachmittag braucht man keinen aggressiven Iris-Modus. Dort zählt Lichtleistung. Wer dagegen ein dediziertes, dunkleres Heimkino betreibt und trotzdem keinen klassischen Frontprojektor installieren möchte, bekommt mit dem PX4 Pro eine äußerst interessante Alternative.
Die Iris lässt sich in mehreren Stufen konfigurieren. Damit kann man selbst festlegen, wie stark man den Effekt zwischen maximaler Helligkeit und möglichst dunklem Schwarz einsetzen möchte.
Gaming
Gaming: 1 Millisekunde Input Lag und HDMI 2.1
Für Spieler hat Hisense beim PX4 Pro richtig nachgelegt. Der Projektor bietet nun zwei HDMI-2.1-Anschlüsse (von insgesamt vier HDMI-Eingängen). Das ist praktisch, wenn beispielsweise PlayStation 5 und Xbox Series X gleichzeitig angeschlossen werden sollen, ohne ständig Kabel umstecken zu müssen.
Der eigentliche Knaller ist aber der Input Lag. Während der PX3 Pro bereits mit rund 12 Millisekunden flott unterwegs war, erreicht der PX4 Pro im passenden Gaming-Modus 1 Millisekunde. Möglich wird das durch neue Chip- und Treibertechnik von Texas Instruments.
Damit spielt der PX4 Pro in einer Liga, in der man nicht mehr sagen kann: „Ja, toller Projektor, aber zum Zocken nehme ich lieber einen Fernseher.“ Für schnelle Spiele, empfindliche Reaktionen und große Gaming-Abende ist das ein echter Fortschritt.
Dazu gibt es einen spezifischen Gaming-Bildmodus sowie Unterstützung für Dolby Vision Gaming. Im Spielemodus werden bestimmte Bildoptionen bewusst vorgegeben oder eingeschränkt, damit die Latenz niedrig bleibt. Das ist kein Fehler des Menüs, sondern eine klare Priorisierung zugunsten der Reaktionszeit.
Planung
Aufstellung: Präzise planen statt nachher tricksen
Der PX4 Pro unterstützt Bildgrößen bis 200 Zoll. Theoretisch ist das beeindruckend, praktisch muss man bei solchen Größen sehr genau hinschauen. Nicht jedes Wohnzimmer bietet die nötige Wandhöhe, und auch ein passendes Lowboard sowie die richtige Leinwandposition müssen mitgedacht werden.
Für die meisten Wohnräume liegen 100 oder 120 Zoll deutlich näher an der Realität. Ein Vorteil des PX4 Pro ist, dass sich die äußeren Maße gegenüber dem Vorgänger kaum verändert haben. Wer bereits ein passendes Möbelstück oder eine bestehende Installation besitzt, muss nicht plötzlich fünf Zentimeter mehr Platz freischaufeln.
Geometriekorrektur ist Hilfe, kein Ersatz für saubere Aufstellung
Der Projektor bietet automatische Geometriekorrektur und manuelle Anpassungen über die Bildpunkte. Das funktioniert grundsätzlich ordentlich, aber ganz ehrlich: Die beste Bildqualität entsteht immer dann, wenn das Gerät mechanisch korrekt positioniert wurde.
Die saubere Reihenfolge ist:
1. Gewünschte Leinwandgröße festlegen.
2. Den korrekten Abstand des Laser TVs zur Leinwand ermitteln.
3. Das Gerät gerade und auf der passenden Höhe aufstellen.
4. Erst dann mit der Feinkorrektur die letzten Millimeter korrigieren.
Die automatische Korrektur kann unterstützen, aber sie ist kein Freifahrtschein für eine schiefe Aufstellung. Je weniger digital korrigiert werden muss, desto besser bleibt das Bild erhalten. Hier beraten wir Sie gerne. Entweder am Telefon, oder per Mail oder Sie vereinbaren einen Beratungstermin in unseren Studios. Am Samtag und jedem letzten Freitag im Monat ist ein Termin nicht notwendig.
Bildeinstellungen
Bildmodi: Dolby Vision, Bewegung und Iris sinnvoll nutzen
Im Bildmenü stehen die bekannten Anpassungsmöglichkeiten für Laserleistung, Bewegungsschärfe und Bildmodi bereit. Die Bewegungsglättung kann individuell eingestellt werden, einschließlich separater Optionen zur Ruckelreduzierung.
Hier sollte man sich nicht von maximalen Einstellungen verleiten lassen. Für Filme bevorzugen viele einen zurückhaltenden Umgang mit Zwischenbildberechnung, damit der typische Kinolook erhalten bleibt. Bei Sport oder schnellen Bewegtbildern kann eine stärkere Glättung dagegen durchaus sinnvoll sein.
Für Dolby-Vision-Inhalte gibt es außerdem Einstellungen, die besser zu hellen oder dunklen Umgebungen passen. Das ist sinnvoll, denn HDR und Dolby Vision sehen im voll beleuchteten Wohnzimmer naturgemäß anders aus als bei einem Filmabend mit heruntergelassenen Rollos.
Komfort
Komfortfunktionen: AirPlay 2, Bluetooth, Karaoke und mehr
Beim Betriebssystem und bei den Funktionen wurde ebenfalls aufgeräumt. Das Menü wirkt neu strukturiert, die gelbe Hervorhebung zieht sich als neues visuelles Element durch die Einstellungen, und im Alltag gibt es einige nette Ergänzungen.
AirPlay 2 und mobile Steuerung
Mit AirPlay 2 lassen sich Fotos und Videos vom iPhone oder iPad einfach auf dem Laser TV ausgeben. Das Gerät kann außerdem über die Vidaa-App ins Netzwerk eingebunden und mit Smartphone oder Tablet als Fernbedienung gesteuert werden. Im Heimnetz wird der Projektor automatisch erkannt, sobald er verbunden ist. Das ist praktisch, wenn die Fernbedienung mal wieder irgendwo zwischen Sofa und Kissen verschwunden ist.
Bluetooth, HDMI-CEC und Audioanschlüsse
Bluetooth-Verbindungen sind möglich, ebenso die Nutzung als Lautsprecher für Musik. Über HDMI-CEC lassen sich kompatible Zuspieler gemeinsam ein- und ausschalten. Wie immer bei CEC gilt: Es kann hervorragend funktionieren, muss es aber nicht in jeder Gerätekombination. Aktivieren sollte man CEC auf allen beteiligten Geräten, wenn diese Steuerung gewünscht ist. Für externe Audiolösungen stehen die nötigen Möglichkeiten bereit, inklusive optischem Audioanschluss. Auch eine Ton-Synchronisation lässt sich einstellen, falls Bild und Ton bei einer externen Kette einmal nicht ganz zusammenpassen.
Karaoke und Barrierefreiheit
Als nette Spielerei gibt es einen Karaoke-Modus. Ein USB-Mikrofon anschließen, Musik auswählen und loslegen. Je nach Funktion können Stimmen hervorgehoben oder der Originalgesang reduziert werden.
Auch an Barrierefreiheit wurde gedacht. Der PX4 Pro bietet unter anderem Sprachführung, Optionen für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung, ein kontrastreicheres Menü sowie anpassbare Menütransparenz.
Vergleich
Was bleibt vom PX3 Pro und für wen lohnt sich der Wechsel?
Wer bereits einen Hisense PX3 Pro besitzt, muss nicht in Panik verfallen und sofort wechseln. Der Vorgänger ist nach wie vor ein starkes Gerät. Der Hisense PX4 Pro ist keine komplette Neuentwicklung, die den PX3 Pro auf einmal alt aussehen lässt.
Der Wechsel wird vor allem dann interessant, wenn einer oder mehrere dieser Punkte entscheidend sind:
Gaming auf großem Bild: 1 Millisekunde Input Lag und zwei HDMI-2.1-Eingänge sind ein klares Upgrade.
Dunkleres Heimkino: Die dynamische Iris bringt bei Filmen und dunklen Szenen sichtbar mehr Kontrast.
Besserer Alltagsklang: Das neue 4.0.2-System ist für den integrierten Ton ein deutlicher Schritt nach vorn.
Mehr Helligkeitsreserven: Die zusätzlichen 500 ANSI-Lumen helfen bei größeren Bildern und Restlicht.
Neue Komfortfunktionen: AirPlay 2, Karaoke, überarbeitetes Menü und weitere Systemoptionen runden das Paket ab.
Wer dagegen hauptsächlich Filme schaut, mit dem bisherigen Klang zufrieden ist, keine Konsole betreibt und bereits eine gut eingerichtete PX3-Pro-Installation besitzt, hat keinen zwingenden Grund zum Austausch.
Fazit
Unser Fazit zum Hisense PX4 Pro
Der Hisense PX4 Pro ist ein sehr stimmiger Nachfolger. Nicht spektakulär um der Spektakel willen, sondern an den Punkten verbessert, die bei einem modernen Laser TV wirklich zählen: Bildreserven, Kontrast im dunklen Raum, Anschlussvielfalt, Gaming und nutzbarer Alltagsklang.
Besonders die dynamische Iris macht den PX4 Pro für Menschen spannend, die einen wohnraumfreundlichen Ultra-Kurzdistanz-Projektor suchen, aber beim Filmabend möglichst nah an echtes Heimkinogefühl herankommen wollen. Dazu kommt das Thema Gaming, das Hisense mit 1 Millisekunde Input Lag wirklich ernst nimmt.
Das wichtigste bleibt aber die Gesamtplanung. Ein Laser TV lebt von der passenden CLR-Leinwand, dem richtigen Abstand, einem geeigneten Möbelstück und realistischen Erwartungen an den Raum. Wenn diese Basis stimmt, ist der PX4 Pro ein äußerst überzeugender Fernseher-Ersatz mit richtig großem Kino-Bild.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zum Hisense PX4 Pro
Wie hoch ist der Kontrast des Hisense PX4 Pro?
Mit aktivierter dynamischer Iris erreicht der PX4 Pro laut Hisense ein Kontrastverhältnis von bis zu 6.500:1, die Iris lässt sich in 7 Stufen einstellen. Ohne Iris liegt der native Kontrast bei rund 3.000:1.
Welche Bildgrößen und welchen Abstand benötigt der PX4 Pro?
Der PX4 Pro projiziert Bilddiagonalen von 80 bis 200 Zoll (Throw Ratio 0,2). Bei 100 Zoll beträgt der nötige Abstand von der Gehäusekante zur Leinwand rund 18 cm, bei 150 Zoll rund 39 cm und bei 200 Zoll rund 60 cm.
Welche HDR-Formate und Zertifizierungen unterstützt der PX4 Pro?
Der Projektor unterstützt IMAX Enhanced, Dolby Vision, HDR10+, HDR10 und HLG. Zusätzlich ist er TÜV-Rheinland-zertifiziert für Augenkomfort (Eye Comfort).
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Enthalten sind der Laser Cinema Projektor, eine Solarfernbedienung, ein Netzkabel, eine Bedienungsanleitung, ein Reinigungsset für das Objektiv sowie zwei C-Fixierungen zur Befestigung.
Wie groß und schwer ist der Hisense PX4 Pro?
Das Gerät misst rund 54 x 28,8 x 14,2 cm (LxTxH) und wiegt etwa 8,3 kg. Mit Verpackung liegt das Gewicht bei rund 11,2 kg.
Welche WLAN- und Bluetooth-Standards unterstützt der PX4 Pro?
Der PX4 Pro nutzt WiFi 7 und Bluetooth 5.4 sowie AirPlay 2 – jeweils eine Stufe moderner als beim PX3 Pro, der auf WiFi 6E und AirPlay ohne Versionsnummer setzte.
Wie unterscheidet sich das Soundsystem vom PX3 Pro?
Der PX3 Pro nutzte ein von Harman Kardon abgestimmtes 2.1-System (2x15W + 2x10W). Der PX4 Pro setzt auf ein von Devialet abgestimmtes 4.0.2-System mit zusätzlichen 2x8W für zwei nach oben abstrahlende Atmos-Kanäle.
Wie viele HDMI-Anschlüsse hat der PX4 Pro und unterstützen sie HDMI 2.1?
Der PX4 Pro bietet vier HDMI-Anschlüsse, davon zwei mit HDMI 2.1, sowie USB-3.0- und USB-2.0-Anschlüsse.
Über den Autor

Patrick Schappert
Geschäftsführer & Mitgründer von GROBI.TV
Patrick Schappert gründete GROBI.TV im Dezember 1999 gemeinsam mit seinem Bruder Dirk Schappert in Kaarst bei Düsseldorf. Seit mehr als 25 Jahren steht GROBI.TV für persönliche Beratung, praxisnahe Vorführungen und individuelle Lösungen rund um Heimkino, Beamer, Bildtechnik und intelligente Steuerung.
Als Geschäftsführer leitet Patrick Schappert das Tagesgeschäft und ist vielen Heimkino-Interessierten aus den GROBI.TV-Videos auf YouTube bekannt. Dabei steht er nicht allein: Hinter GROBI.TV arbeitet in Kaarst ein kompetentes Team, das langjährige Praxiserfahrung, technisches Fachwissen und Begeisterung für individuelle AV-Lösungen gemeinsam in Beratung und Projektrealisierung einbringt.
Für sein unternehmerisches Wirken wurde Patrick Schappert 2022 von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Kaarst als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet.
Mehr als 25 Jahre Erfahrung – unterstützt durch ein fachkundiges GROBI.TV-Team für Beratung, Vorführung, Planung und individuelle Heimkino- sowie AV-Lösungen.
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