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Nahezu unsichtbare Lautsprecher mit einzigartiger räumlicher Wiedergabe: BEC Akustik im Detail

 
 

Lautsprecher-Technologie

Nahezu unsichtbare Lautsprecher mit einzigartiger räumlicher Wiedergabe

Ein schlanker Lautsprecher an der Wand, kaum sichtbar und trotzdem mit einer Bühne, die sich weit in den Raum öffnet. Das klingt erst einmal nach einem Versprechen, bei dem man zweimal hinhört. Genau das passiert bei diesem Lautsprecherkonzept immer wieder: Viele rechnen beim Klang mit großen Standlautsprechern, obwohl die Wiedergabe tatsächlich von zwei sehr schmalen Stangenlautsprechern kommt.

Die früher unter dem Namen QEUS bekannte Serie heisst nun BEC Akustik. Der Name hatte sich geändert, das Grundprinzip blieb, aber technisch ist in der neuen Generation einiges passiert. Stärkere und temperaturfestere Magnete, überarbeitete Polplatten, neue Varianten für den Außenbereich und sehr flexible Installationsmöglichkeiten machen daraus weit mehr als einen dezenten Wandlautsprecher.

BEC Akustik Stangenlautsprecher Nahezu unsichtbar Dolby Atmos & Auro-3D Breite Abstrahlung
 

Konzept

Ein Lautsprecher, der nicht wie ein Lautsprecher klingt

Das Ziel ist klar: Nicht den einzelnen Lautsprecher wahrnehmen, sondern eine Bühne. Gerade bei Stereo soll die Musik nicht an zwei klar ortbaren Punkten kleben, sondern sich breit, geschlossen und lebendig vor dem Hörplatz aufbauen.

Die besondere Abstrahlung sorgt dafür, dass diese Bühne nicht nur an einem millimetergenauen Sitzplatz funktioniert. Selbst wenn man sich im Raum etwas nach links oder rechts bewegt, bleibt die wesentliche Information erhalten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen punktuell abstrahlenden Lautsprechern, deren ideale Wiedergabe oft an einen sehr kleinen Sweet Spot gebunden ist.

Das System ist damit nicht nur für reine Stereoanlagen gedacht. Es eignet sich ebenso für Surround, Dolby Atmos und Auro-3D Installationen. Gerade wenn Lautsprecher möglichst unauffällig integriert werden sollen, ohne sie in die Wand einzulassen oder zu übertapezieren, ist diese Bauform ausgesprochen spannend.

Technik

Das technische Prinzip: eine Membran, vier Pole, ein großer Frequenzbereich

Der Kern des Konzepts liegt im Treiber. Statt die Membran nur an einem kleinen Bereich anzutreiben, wird die Wabenmembran über ihre Fläche kontrolliert bewegt. Dabei arbeiten vier magnetische Pole, also Südpol, Nordpol, Südpol und Nordpol. Klassische Treiber arbeiten üblicherweise mit zwei Polen.

Gerenderte Darstellung eines schmalen Lautsprechertreibers mit grünen Magnetelementen
Der flache Treiber kombiniert eine großflächig angetriebene Membran mit einem aufwendigen Magnetaufbau.

Die Schwingspule arbeitet dabei als Unterhang-Spule dauerhaft im Magnetfeld. Das ermöglicht es, mit einem Treiber den besonders wichtigen Bereich von etwa 200 Hz bis 20.000 Hz abzudecken. Weil keine unterschiedlichen Mittelton- und Hochtöner mit ihren jeweiligen Übergängen beteiligt sind, bleibt die Phase im relevanten Bereich linear.

Das ist für Impulse entscheidend. Ein Ton soll nicht erst in mehrere Bereiche zerlegt, zeitlich unterschiedlich verarbeitet und anschließend wieder zusammengesetzt werden. Der ausgehende Impuls bleibt als Einheit erhalten. Genau daraus entsteht dieser direkte, livehafte Charakter.

Stärkere Magnete für mehr Dynamik

In der aktuellen Generation wurden Magnete und Polplatten grundlegend überarbeitet. Es kommen stärkere Magnete mit höherer Temperaturfestigkeit zum Einsatz. Während früher Magnete mit etwa 80 Grad Temperaturfestigkeit verwendet wurden, arbeitet die neue Ausführung mit Magneten bis etwa 120 Grad. Bei zu hoher Temperatur können Dynamik und Leistung nachlassen – die temperaturstabileren Neodym-Magnete sollen genau diesen Verlust verringern. Zusätzlich wurde die Magnetkraft erhöht, damit die Membran noch präziser dem Musiksignal folgt.

Jeder Treiber wird geprüft

Bei der Produktion erhält jeder einzelne Treiber eine Seriennummer, wird anschließend getestet und ausgewertet. Bei einem Konzept, das auf enge mechanische und magnetische Toleranzen setzt, ist diese Kontrolle besonders wichtig. BEC arbeitet mit eigener Magnetversorgung und kann deshalb auch aufwendigere Magnetvarianten einsetzen, wenn sie akustisch sinnvoll sind.

Abstrahlung

Breite Abstrahlung statt enger Hörzone

Die Lautsprecher bündeln zwar sinnvoll nach vorn, erreichen gleichzeitig aber eine Abstrahlung von rund 160 Grad. Das schafft eine breite, stabile Klangfläche. Die Wiedergabe soll nicht an den Lautsprechern kleben, sondern den Raum füllen, ohne dass dafür extreme Lautstärken nötig sind.

Ein weiterer Punkt ist der Pegelverlust über die Entfernung. Ähnlich wie bei einem Flächenlautsprecher liegt der Abfall bei einer Verdoppelung der Entfernung bei etwa 3 dB. Dadurch bleibt die Information im Raum erstaunlich konstant.

Das hilft auch gegen typische Raumprobleme. Wenn weniger Energie unkontrolliert über Reflexionen bei einem ankommt und mehr Direktschall erhalten bleibt, wird die Bühne klarer. Man hört dann nicht primär den Raum, sondern stärker das, was vom Lautsprecher kommt.

Grafische Darstellung eines Kinosaals mit großflächig markiertem grünem Sweet Spot
Die breite Abstrahlung soll eine größere Hörzone mit konsistenter Information schaffen.

Modelle

Größen, Treiberzahl und Aufstellung

Die BEC Stangenlautsprecher gibt es in mehreren Längen. Die kompakteren Versionen mit 50 und 70 Zentimetern arbeiten mit zwei Treibern. Die 1-Meter-Version besitzt drei Treiber, die 1,20-Meter-Version vier.

Für eine frei stehende Lösung gibt es passende Füße, beispielsweise aus Holz oder Schiefer. Die Lautsprecher werden einfach eingesetzt. Besonders die 1- und 1,20-Meter-Ausführungen können so eine deutlich größere Box ersetzen, ohne den Raum optisch zu dominieren.

Die schlanken Elemente lassen sich aber auch sehr flexibel an der Wand montieren. Ob hochkant neben einem Bildschirm, horizontal hinter einem Fernseher, seitlich abstrahlend oder nach oben gerichtet – die Bauform eröffnet viele Möglichkeiten.

Farben und individuelle Oberflächen

Die Stangenlautsprecher sind in Weiß, Schwarz, Silber und Gold erhältlich. Silber und Gold sind in der Herstellung besonders aufwendig, da die Oberflächen sandgestrahlt und sorgfältig weiterverarbeitet werden müssen.

Wer die Lautsprecher noch stärker mit der Architektur verschmelzen lassen möchte, kann sie auf Wunsch auch in einer individuellen RAL-Farbe lackieren lassen. Damit können sie nahezu in der Wandfarbe verschwinden, ohne dass die Lautsprecher selbst in die Wand integriert werden müssen.

Outdoor

Auch draußen: seewasserfeste Variante für Garten und Boot

Eine neue Version ist für den Außeneinsatz gedacht. Sie besitzt eine seewasserfeste Membran und einen angepassten Anschluss. Salzwasser ist ein besonders harter Test für Materialien. Wenn ein Lautsprecher dieser Umgebung standhält, ist er auch für Garten, Terrasse oder andere Außenbereiche interessant.

Die wasserfeste Membran bringt durch ihre höhere Masse allerdings eine zusätzliche Herausforderung mit. Um dieselbe Klarheit und Dynamik wie beim Innenraumtreiber zu erhalten, kommen nochmals stärkere Magnete zum Einsatz.

Installation

Wandmontage und Heimkino: von Stereo bis Atmos

Die klassische Wandinstallation ist denkbar einfach: oben ein Winkel, unten ein Winkel, Lautsprecher montieren. Besonders elegant wird es, wenn das Kabel direkt aus der Wand kommt und hinter dem Lautsprecher verschwindet.

Das System kann sehr dezent als Stereolösung eingesetzt werden, aber seine Stärke zeigt sich auch im Mehrkanal-Heimkino. Durch verschiedene Größen und Montagemöglichkeiten lassen sich 5.1-, 7.1-, Dolby-Atmos- oder Auro-3D-Layouts aufbauen.

Schmaler schwarzer Lautsprecher hoch in einer Raumecke mit eingeblendeter Beschriftung Atmos sound
In der Raumecke montiert kann der schlanke Lautsprecher die Höheninformation wirkungsvoll in den Raum abstrahlen.

Atmos ohne Lautsprecher direkt über dem Kopf

Gerade bei Dolby Atmos ist eine Montage in oder nahe der oberen Raumecke interessant. Der Lautsprecher kann seitlich platziert und über den Winkel ausgerichtet werden. Der Raum wirkt dabei fast wie ein 90-Grad-Horn, sodass die Höheninformation den Hörplatz erreicht, ohne dass zwingend ein Lautsprecher direkt über dem Kopf hängen muss.

Das ist für viele Räume eine angenehmere Lösung. Sie ist dezenter, leichter in die Einrichtung zu integrieren und kann zugleich eine sehr günstige Abstrahlung erzeugen.

Anschluss & Bass

Keine Lautsprecherentzerrung nötig, aber saubere Trennung zum Bass

Der Lautsprecher selbst benötigt keine aufwendige DSP-Entzerrung. Er kann direkt an einem üblichen AV-Receiver oder Stereo-Verstärker betrieben werden, etwa von Denon, Marantz, Integra, Onkyo oder Pioneer.

Die Empfehlung für die Übergabe an den Subwoofer liegt bei ungefähr 160 Hz. Der Lautsprecher kann zwar tiefer spielen, doch mit einer Trennung um 160 Hz lässt sich der Bassbereich sauber einbinden und passend zum Raum einstellen. Ein DSP kann dann für Laufzeit und Raumanpassung beim Subwoofer sinnvoll sein.

Für reine Stereoanlagen gibt es zudem eine passive Weiche mit separatem Ausgang für den Bass. Damit bleibt die Dynamikinformation direkt aus dem Lautsprechersignal erhalten, während der Lautsprecher an einem normalen Stereo-Verstärker läuft.

Warum der Bass trotzdem unverzichtbar bleibt

Der schlanke Lautsprecher deckt einen ungewöhnlich großen Frequenzbereich ab. Aber die tiefsten Oktaven brauchen ihren eigenen Raum und ihre eigene Membranfläche. Bass trägt Musik, er gibt ihr Fundament, Gewicht und Bewegung. Deshalb gibt es unterschiedliche Basslösungen für unterschiedliche Räume und Ansprüche:

Kompakte Bandpass-Subwoofer für dezente Lösungen, etwa hinter einem Fernseher.

Aktive Subwoofer mit DSP und Laufzeitkorrektur für Stereoanlagen.

Größere Basslösungen für große Räume, Heimkino oder höhere Pegel.

Ein kompakter Bandpass-Subwoofer kann trotz kleiner Bauform bis etwa 45 Hz reichen. Seine Abstrahlung erfolgt nicht direkt wie bei einem klassischen offenen Subwoofer, was eine besonders unauffällige Platzierung ermöglicht.

Laser TV

Eine clevere Center-Lösung für Laser TV

Bei Laser-TV-Installationen kommt immer wieder dieselbe Frage auf: Wohin mit dem Center-Lautsprecher, wenn die Projektion direkt vor der Wand beginnt? Die schlanken BEC Lautsprecher sind dafür ausgesprochen praktisch.

Sie sind nicht nur als Paar verfügbar, sondern auch einzeln als Center. Alternativ lassen sich zwei Lautsprecher an einem Kanal einsetzen: einer unten, einer oben, leicht angewinkelt. Damit kann die Sprach- und Mittenabbildung deutlich besser an das Bild gekoppelt werden.

Ob zwei Lautsprecher parallel oder in Reihe angeschlossen werden, hängt vom Verstärker, seiner zulässigen Impedanz und der Verkabelung ab. In Reihe geschaltet funktionieren die langen Varianten sehr verstärkerfreundlich. Eine Parallelschaltung ist ebenfalls möglich, sofern Verstärker und Verkabelung dazu passen.

Große Verteilung

Konstante Impedanz ermöglicht große Verteilungen

Ein weiterer technischer Vorteil ist die Impedanzkurve. Abgesehen von der Erhöhung an der Eigenresonanz verhält sie sich über den relevanten Bereich nahezu wie ein Widerstand. Von etwa 20 Hz bis 20.000 Hz bleibt sie sehr gleichmäßig.

Das unterscheidet sich deutlich von vielen Mehrweglautsprechern, deren Impedanzverlauf deutlich komplexer ist. Dadurch wird die Verteilung vieler Lautsprecher erheblich einfacher. Mit einer passenden Reihen- und Parallelschaltung, guten Kabeln und durchdachter Planung können sogar viele Lautsprecher an zwei Kanälen betrieben werden.

Das ist nicht nur für große Wohnräume interessant. Auch Restaurants, Kapellen oder andere gewerbliche Räume profitieren davon. Statt eines einzelnen, lauten Lautsprechers über einem Tisch kann der Schall breit und gleichmäßig verteilt werden. So erhält nicht nur ein kleiner Bereich die volle Information, während wenige Meter weiter kaum noch etwas ankommt.

Beispiel: gleichmäßiger Klang auf 250 Quadratmetern

Eine Installation mit acht nahezu unsichtbar an der Wand montierten Lautsprechern und drei verteilten Subwoofern kann etwa 250 Quadratmeter beschallen. Entscheidend ist dabei nicht bloß die Lautstärke, sondern dass jeder Platz im Raum möglichst dieselbe musikalische Information bekommt. Wo keine feste Bühne benötigt wird, kann eine diagonale Verkabelung mit abwechselnden linken und rechten Kanälen den Raum besonders gleichmäßig abdecken.

Fazit

Ein Lautsprecherkonzept für Räume, in denen große Boxen nicht passen

Diese BEC Akustik Lautsprecher sind keine Lösung für denjenigen, der zwei massive Skulpturen mitten im Wohnzimmer aufstellen möchte. Ihre Stärke liegt genau im Gegenteil: Sie können sichtbar sein, aber sie müssen es nicht. Sie lassen sich an der Wand platzieren, in Ecken integrieren, neben Türen montieren, hinter Bildschirmen verstecken oder als Höhenlautsprecher einsetzen.

Und trotzdem sollen sie nicht nach Kompromiss klingen. Die Kombination aus großflächigem Antrieb, hoher Feldstärke, breiter Abstrahlung, linearer Phase und passender Bassunterstützung liefert eine Wiedergabe, die weit größer wirkt, als die schlanke Form erwarten lässt.

Wer eine nahezu unsichtbare Lautsprecherlösung für Stereo, Heimkino, Dolby Atmos, Auro-3D oder größere verteilte Beschallung sucht, sollte dieses Konzept nicht nur ansehen, sondern sich bei uns unbedingt in unseren Studios in Kaarst bei Düsseldorf selbst hören.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu BEC Akustik

Was ist der Unterschied zwischen QEUS und BEC Akustik?

BEC Akustik ist die neue Markenbezeichnung der bisher unter dem Namen QEUS bekannten Serie. Das Grundprinzip der schmalen, breit abstrahlenden Stangenlautsprecher bleibt erhalten, technisch wurden jedoch Magnete, Polplatten und Materialien überarbeitet. 

Brauche ich für die BEC Lautsprecher einen speziellen Verstärker?

Nein. Der Lautsprecher benötigt keine aufwendige DSP-Entzerrung und lässt sich direkt an einem üblichen AV-Receiver oder Stereo-Verstärker betreiben, etwa von Denon, Marantz, Integra, Onkyo oder Pioneer.

Bei welcher Frequenz sollte ich zum Subwoofer trennen?

Die Empfehlung liegt bei ungefähr 200 Hz. Der Lautsprecher kann zwar tiefer spielen, aber eine Trennung um 200 Hz bindet den Bassbereich sauber ein und lässt sich passend zum Raum einstellen.

Eignen sich die Lautsprecher für Dolby Atmos oder Auro-3D?

Ja. Durch verschiedene Größen und Montagemöglichkeiten – etwa in der oberen Raumecke – lassen sich 5.1-, 7.1-, Dolby-Atmos- oder Auro-3D-Layouts aufbauen, ohne dass zwingend ein Lautsprecher direkt über dem Kopf hängen muss.

Gibt es auch eine Outdoor-Variante?

Ja. Eine seewasserfeste Version mit angepasstem Anschluss ist für den Außeneinsatz konzipiert, etwa im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Boot. Aufgrund der schwereren, wasserfesten Membran kommen hier nochmals stärkere Magnete zum Einsatz.

Welche Farben und Oberflächen sind erhältlich?

Die Stangenlautsprecher gibt es in Weiß, Schwarz, Silber und Gold. Auf Wunsch ist zusätzlich eine individuelle Lackierung in einer RAL-Farbe möglich, sodass sich der Lautsprecher optisch der Wandfarbe anpassen lässt.

Wie viele Quadratmeter lassen sich mit dem System beschallen?

Eine Installation mit acht nahezu unsichtbar montierten Lautsprechern und drei verteilten Subwoofern kann beispielsweise rund 250 Quadratmeter gleichmäßig beschallen – interessant etwa für Restaurants oder andere gewerbliche Räume.

Über den Autor

Patrick Schappert, Geschäftsführer und Mitgründer von GROBI.TV

Patrick Schappert

Geschäftsführer & Mitgründer von GROBI.TV

Patrick Schappert gründete GROBI.TV im Dezember 1999 gemeinsam mit seinem Bruder Dirk Schappert in Kaarst bei Düsseldorf. Seit mehr als 25 Jahren steht GROBI.TV für persönliche Beratung, praxisnahe Vorführungen und individuelle Lösungen rund um Heimkino, Beamer, Leinwände, Klang und intelligente Steuerung – dazu gehört auch die fundierte Einordnung neuer Lautsprecherkonzepte wie BEC Akustik.

Als Geschäftsführer leitet Patrick Schappert das Tagesgeschäft und ist vielen Heimkino-Interessierten aus den GROBI.TV-Videos auf YouTube bekannt. Dabei steht er nicht allein: Hinter GROBI.TV arbeitet in Kaarst ein kompetentes Team, das langjährige Praxiserfahrung, technisches Fachwissen und Begeisterung für individuelle AV-Lösungen gemeinsam in Beratung und Projektrealisierung einbringt.

Für sein unternehmerisches Wirken wurde Patrick Schappert 2022 von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Kaarst als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet.

Mehr als 25 Jahre Erfahrung – unterstützt durch ein fachkundiges GROBI.TV-Team für Beratung, Vorführung, Planung und individuelle Heimkino- sowie AV-Lösungen.

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