Zu Gast im Pripolis: Wenn aus Technik ein Kinoerlebnis wird
Eine große Leinwand, vier Subwoofer und Lautsprecher bis unter die Decke: Christians Heimkino "Pripolis" in der Nähe von Aschaffenburg bietet reichlich Technik. Besonders interessant ist jedoch, wie daraus ein zusammenhängendes Bild- und Klangerlebnis entstanden ist.
Viel Eigenleistung, Unterstützung von Freunden und Familie, eine professionelle Akustikplanung und eine sorgfältige Einmessung prägen diesen Kinoraum. Wir schauen uns an, wie Christian sein Kellerkino umgebaut hat und welche Fortschritte mit der vorhandenen Anlage möglich waren.
Zwei Zweisitzer in zwei Reihen
Identische Modelle hinter der Leinwand
Dayton-Audio-Chassis an der Front
Mit professioneller Akustikplanung
Christian verbindet handwerklichen Einsatz mit gezielter Unterstützung. Die Akustikplanung von unserem Partner HEIMKINOBAU lieferte die Grundlage für seinen Eigenbau. Eine spätere Einmessung brachte Lautsprecher und Subwoofer anschließend noch besser zusammen.
Seine Geschichte zeigt, warum der nächste große Fortschritt im Heimkino nicht zwangsläufig ein neues Gerät sein muss. Aufstellung, Raumakustik und Abstimmung können das Erlebnis mit der vorhandenen Technik deutlich verändern.
Christian führt uns durch sein Pripolis
Wir sprechen über den Umbau, werfen einen Blick hinter die Verkleidungen und hören uns an, wie die Anlage zusammenspielt. Christian erklärt außerdem, was die professionelle Einmessung für ihn verändert hat.
Vom Kinderzimmer zur eigenen Kinowelt
Christians Heimkinogeschichte beginnt mit einem 37-Zoll-Flachbildfernseher und DVDs im Kinderzimmer. Später zieht er mit seiner Freundin, seiner heutigen Frau, zusammen. Über mehrere Mietwohnungen hinweg findet auch das Hobby immer wieder seinen Platz.
Beim eigenen Haus wird die Frage bereits während der Besichtigung gestellt: Passt hier ein richtiges Heimkino hinein? Der Vorbesitzer nutzt den späteren Kinoraum als Werkstatt. Christian erkennt die Möglichkeiten und die vorhandene Deckenhöhe. Ein wichtiger Punkt auf seiner Wunschliste ist damit erfüllt.
Der Name steht schon länger fest. Aus seinem Spitznamen Prippel und dem Kinonamen Kinopolis wird Pripolis. Dazu passen seine Sammlungen rund um Batman, die Dark-Knight-Trilogie, Marvel, Star Wars und aufwendig gebaute Klemmbausteinmodelle.
Warum das vorhandene Kellerkino noch einmal weichen musste
Zunächst gab es im Haus bereits ein anderes Heimkino. Die Leinwand hing an einer anderen Wand, eine Zwischenwand trennte Kellerfläche ab, und ein BenQ W1000 projizierte aus dem Nebenraum durch eine Öffnung. Als Sitzmöbel diente eine L-Couch.
Christian dachte schon länger über eine professionelle Akustikplanung nach. Ein Besuch bei GROBI mit einem Projektorenvergleich, unter anderem mit dem EPSON LS12000, gab den letzten Anstoß. Über einen Fragebogen wurden die Grundlagen für Holger Franz von HEIMKINOBAU zusammengestellt.
Christian beauftragte die Akustikplanung und setzte den Ausbau selbst um. Die Konsequenz war umfassend: Die Zwischenwand wurde entfernt, die Ausrichtung des Kinos geändert und der Raum neu aufgebaut.
Professionell geplant, gemeinsam gebaut
Den Umbau setzte Christian mit seinem besten Freund Jo um. Hilfreiche Konstruktionsdetails aus unseren Heimkinobeiträgen sammelte er in einer Dokumentationsmappe. Rückwand, Verkleidungen und Podest entstanden mit eigenen Zeichnungen und viel Handarbeit.
Seine Frau half beim Bau und Bespannen der Stoffrahmen. Zuschneiden, ausrichten und gleichmäßig spannen verlangten Geduld, bis die Flächen sauber zusammenpassten.
Auch das Podest ist eine Eigenkonstruktion mit inneren Verstrebungen und Dämmwollfüllung. Beim Betreten knarzt es leicht, gab bei unserem kurzen Praxistest aber nicht spürbar nach. Der Eigenbau ist an einzelnen Details erkennbar und erfüllt seinen Zweck im Raum.
Vier Plätze, zwei Reihen und ein klarer Schwerpunkt
Zwei Zweisitzer stehen hintereinander. Dadurch bleiben die Plätze näher an der Bildmitte, als es bei einer breiten Sitzreihe möglich gewesen wäre.
Christian nennt das Pripolis mit einem Augenzwinkern sein Egoistenkino. Die vordere Reihe bildet den Schwerpunkt der Einmessung. Hinten stehen zwei weitere Plätze zur Verfügung.
Das Messmikrofon wurde mittig zwischen den vorderen Sitzen positioniert. Christian empfindet die Unterschiede zwischen links, rechts und der Mitte subjektiv als gering. Diese Erfahrung bezieht sich auf seine Anlage und diesen Raum.
Die hintere Reihe steht auf einem ungefähr 40 Zentimeter hohen Podest. Seine Fläche berücksichtigt auch die ausgeklappten Fußteile. Die Möbel waren ein Kleinanzeigenfund von Jo und wurden gemeinsam mit einem Anhänger abgeholt.
Wenn Freunde kommen, überlässt Christian ihnen gerne die vorderen Plätze und setzt sich nach hinten. Er kann sein Kino schließlich jederzeit nutzen.
Anschlüsse direkt am Podest
Ein Anschlussfeld mit HDMI, USB und zusätzlicher Steckdose erleichtert die Nutzung. Eine Nintendo Switch lässt sich direkt im Kinoraum anschließen, ohne hinter der Wand an das Rack zu müssen.
Großes Bild im 16:9-Format
Vorne hängt eine akustisch transparente Leinwand. Christian nennt eine Bildbreite von rund 3,2 Metern. Das 16:9-Format wurde bewusst gewählt: Er möchte Marvel-Filme mit erweiterten IMAX-Sequenzen und Serien mit viel Bildhöhe erleben.
Die Leinwand beginnt relativ nah am Boden und nutzt die Front weitgehend aus. Der vordere Sitzabstand beträgt ungefähr 3,50 Meter. Bildbreite und Abstand liegen damit nahe an einem Verhältnis von eins zu eins. Hinten kommen etwa 1 bis 1,5 Meter Abstand hinzu.
In einem konsequent dunklen Kinoraum kann eine weitgehend ausgefüllte Front sehr gut funktionieren. Maßgeblich bleiben der Projektionsweg und das persönliche Sehempfinden.
Leinwandmaterial und Lautsprecher gemeinsam abstimmen
Die Lautsprecher stehen hinter dem Tuch. Das Material wirkt bei der Begutachtung recht dicht. Eine konkrete frequenzabhängige Dämpfung lässt sich ohne entsprechende Daten nicht beziffern.
Akustisch transparent bedeutet nicht, dass ein Material überhaupt keinen Einfluss auf den Schall besitzt. Im Pripolis wurde mit montierter Leinwand eingemessen. Christian ist mit dem Ergebnis zufrieden.
Die Maskierung bleibt auf der Wunschliste
Im früheren Kino mit 120-Zoll-Leinwand nutzte Christian stoffbezogene Leisten, die mit Magneten befestigt wurden. Diese einfache Eigenbaulösung funktionierte für ihn gut.
Für das heutige Pripolis ist eine Maskierung geplant. Als aufwendigere Möglichkeit kommt auch eine motorisierte Eigenkonstruktion mit Rollladenmotoren und mehreren Positionen infrage. Welche Ausführung es wird, hat Christian noch nicht entschieden.
Drei gleiche Frontlautsprecher und vier Subwoofer
Hinter der Leinwand stehen drei DALI Zensor 7 für links, Mitte und rechts. Sie sind erhöht im Ständerwerk untergebracht, damit ihre Position zur geplanten Höhe und zur vorderen Sitzreihe passt.
Ursprünglich war als Center ein DALI Zensor Vokal vorgesehen. Als Christian einen weiteren einzelnen Zensor 7 bekam, stellte er auf die identische Frontbestückung um. Für ihn klang die Wiedergabe danach homogener und harmonischer. Den vorherigen Center empfand er im Vergleich als schwächer und anders abstrahlend.
Für den Bass arbeiten vier 12-Zoll-Chassis aus der Dayton-Audio-Reference-Serie. Ihre Anordnung folgt der Akustikplanung. Christian hat die Positionen entsprechend der Vorgaben umgesetzt.
Single Bass Array mit rückwärtiger Absorption
Das Basskonzept ist als Single Bass Array, kurz SBA, angelegt. Eine zweite Subwooferanordnung hinten gibt es nicht. Eine rund 35 Zentimeter starke, mit Absorptionsmaterial gefüllte Konstruktion bildet die Trennung zum Technikraum und soll rückwärtige Reflexionen reduzieren.
Die Wirksamkeit einer solchen Behandlung hängt von Aufbau, Material und Frequenz ab. Die genannte Tiefe gehört deshalb zu diesem konkreten Raumkonzept.
Auch seitlich benötigt der Ausbau Platz. Christian nennt etwa 20 bis 25 Zentimeter pro Seite für Konstruktion, Dämmung und Verkleidung. Solche Flächenverluste müssen bei der Planung berücksichtigt werden.
Raumakustik und 3D-Sound gehören zusammen
Auf der unteren Ebene spielen insgesamt sieben Lautsprecher. Seitlich sind DALI Oberon On-Wall hinter der Verkleidung angeordnet, ungefähr auf 90 Grad zur maßgeblichen Hörposition. Hinten kommen DALI Zensor 1 zum Einsatz.
Auch die Höhenebene nutzt Zensor 1. Hinzu kommen ein Center Height vorne und ein mittiger Deckenlautsprecher als Voice of God. Für diesen zentralen Deckenkanal verwendet Christian einen flachen Oberon On-Wall.
Die Anlage ermöglicht die Wiedergabe von Auro-3D und Dolby Atmos. In unserem OneforallSetup finden Sie alle weiteren Informationen zum Thema "Lautsprecherlayout".
Die Akustikveränderung war schon beim Sprechen hörbar
Die ursprüngliche Deckenhöhe beträgt 2,48 Meter. Absorber und Skyline-Diffusoren an der Decke gehören zur Akustikplanung. Christian bemerkte die Veränderung bereits bei Gesprächen während des Ausbaus.
Im früheren Kino gab es weitgehend unbehandelte Betonflächen. Dort dröhnte es trotz des kleinen Subwoofers aus einem älteren Teufel-5.1-Set. Die bauliche Akustikverbesserung war deshalb schon vor der späteren Feinabstimmung ein großer Schritt.
Auro-Matic im Alltag und immersive Musik
Christian nutzt überwiegend die Auro-Matic. Gelegentlich wechselt er zur nativen Atmos-Tonspur eines Films. Welcher Modus ihm mehr Freude macht, entscheidet er nach Inhalt und persönlichem Geschmack.
Auch immersive Musik ist interessant. Angebote wie AuroMasters, Pure Audio Streaming und Artist Connection eröffnen weitere Nutzungsmöglichkeiten. Die vorhandene Nvidia Shield kann dafür eine geeignete Grundlage sein. Maßgeblich sind jeweils die konkrete App, das Gerätemodell und die unterstützte Ausgabe an den AV-Verstärker.
Voice of God und Center Height: Ergänzungen nach persönlichem Bedarf
Für Christian sind diese beiden Kanäle keine Voraussetzung für ein gutes Kinoerlebnis. Den Voice of God nimmt er bei einzelnen Szenen wahr, etwa bei einem Überflug in Top Gun: Maverick. Der Center Height fällt ihm weniger auf.
Er vermutet, dass Front Wides ihm möglicherweise mehr bringen könnten. Einen direkten Vergleich hat er in diesem Raum jedoch nicht durchgeführt.
Unsere Einordnung: In einem eigenen Kinoraum lassen sich solche Erweiterungen vorsehen, sofern Planung und Elektronik dazu passen. Ob der zusätzliche Aufwand sinnvoll ist, hängt vom Raum und den eigenen Erwartungen ab.
Technik hinter der Wand: kompakt und alltagstauglich
Eine versteckte Tür führt zum schmalen Technikraum. Christian wollte dafür möglichst wenig Tiefe opfern. Rund 70 Zentimeter stehen hier für die Lösung zur Verfügung. Geräteabmessungen, Anschlüsse und Wartungszugang müssen bei einer solchen Aufstellung genau zusammenpassen.
- Ein Denon X6700H übernimmt die zentrale AV-Verarbeitung und einen großen Teil der Verstärkung.
- Eine zusätzliche Endstufe ergänzt die internen Verstärker für die umfangreiche Lautsprecherbestückung.
- Eine Dynacord-Endstufe in geräuscharmer Ausführung versorgt die vier Subwoofer.
- Zidoo Z9X Pro und Nvidia Shield dienen als Medienzuspieler.
- Lokale Medien liegen auf externen Festplatten. Ein NAS gehört nicht zur gezeigten Installation.
- Ein Panasonic DP-UB424 spielt UHD Blu-rays ab.
- Die Logitech Harmony ermöglicht die Bedienung vom Sitzplatz aus.
Der Harmony-Sender sitzt bei der Elektronik, damit seine Infrarotsignale die Geräte erreichen. Fernsehen und Fußball spielen hier eine geringe Rolle. Filme von Disc, lokale Medien und Streaming stehen im Mittelpunkt.
EPSON LS12000: Lichtleistung und Betriebsgeräusch abwägen
Der EPSON EH-LS12000B läuft bei Christian mit 75 % Lichtleistung. Die Helligkeit genügt ihm, während das Betriebsgeräusch geringer bleibt als bei voller Leistung.
Bei dieser Bildgröße lohnt sich ein Vergleich mit 100 % anhand vertrauter HDR-Szenen. Christian hatte die volle Leistung bis zu unserem Besuch noch nicht ausprobiert. Der Vergleich kann zeigen, welche Balance zwischen Helligkeit und Geräusch ihm besser gefällt.
Eine mögliche spätere Verbesserung wäre die vollständige akustische Abtrennung des Projektors mit geeignetem optischen Projektionsglas. Das wurde als Option besprochen und ist noch nicht umgesetzt.
Lichtzonen und zugängliche Fenster
Philips Hue steuert die Beleuchtung. Seiten, Front und weitere Bereiche lassen sich getrennt schalten. Christian hat Szenen für Kinostimmung, beleuchtete Wände und ein helles Putzlicht eingerichtet.
Eine mechanische Lüftungsanlage gibt es nicht. Gelüftet wird über Tür und Fenster. Kino und Technikraum besitzen jeweils ein Fenster, sodass Durchzug möglich ist. Das Kinofenster bleibt hinter einem abnehmbaren, gesteckten Verkleidungselement erreichbar.
Über 700 Filme und ein Regal als Geheimfach
Christians Sammlung umfasst insgesamt mehr als 700 Filme. Einen Teil davon hat er in einem Regal hinter der Wandverkleidung untergebracht. Beim Öffnen schaltet ein Bewegungssensor das Licht ein.
Die Blu-rays stehen hier, UHDs in einem separaten Regal im Technikraum. Steelbooks schützt Christian mit passenden Hüllen vor Kratzern. Die Filme bleiben dabei zugänglich.
Die ruhige Kinofassade verbirgt damit auch Stauraum. Akustikaufbau, Technikzugang und Sammlung sind in die Gestaltung eingebunden.
Unser Höreindruck: geschlossen, räumlich und mit kräftigem Pegel
Als vertraute Testszenen nennt Christian Ready Player One und Top Gun: Maverick. Solche bekannten Ausschnitte helfen, Abläufe und räumliche Effekte einzuordnen. Wir starten mit Top Gun: Maverick.
Das Pripolis spielt räumlich und umhüllend. Der Klang schließt sich um die Sitzposition, ohne dass ständig einzelne Lautsprecher die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Christian hört mit kräftigem Pegel, und die drei Zensor 7 an der Front müssen entsprechend arbeiten.
Bei dieser Lautstärke werden stellenweise Grenzen der dynamischen Reserven hörbar. Ein leistungsfähigeres System könnte bei großen Impulsen noch mehr nachlegen. Hier würden wir das MAG Theatron System empfehlen. Das ist auch bei uns in Kaarst im GROBIKINO verbaut und bei unserem Partner HEIMKINOBAU an der Wurster Nordseeküste.
Der insgesamt stimmige, geschlossene Eindruck bleibt davon unberührt: Die Vorführung macht viel Spaß.
Was die professionelle Einmessung noch herausgeholt hat
Ungefähr im Juli 2023 war das Kino fertig. Im September folgte die professionelle Einmessung durch Holger von der Krone (Holger2). Zuvor hatte Christian die Anlage bereits mit Audyssey eingerichtet und genutzt.
Mit dem neuen Akustikausbau war er schon zufrieden. Trotzdem beschreibt er die anschließende Verbesserung als emotionalen Moment: Bei der Vorführung mit Ready Player One und Oblivion hatte er Tränen in den Augen.
Effekte wurden als Bewegung nachvollziehbar
Christians wichtigster Punkt ist die Ortbarkeit. Vorher hörte er bereits Effekte um sich herum. Nach der Abstimmung konnte er genauer verfolgen, wo ein Ereignis begann, welchen Weg es nahm und wo es endete.
- Die Münzen, die in Ready Player One in den DeLorean fliegen, ließen sich räumlich deutlicher zuordnen.
- King Kongs Bewegung wurde als Weg von oben rechts um die Hörposition herum nachvollziehbar.
- Front, Seiten, Rückraum und Höhenebene wirkten stärker miteinander verbunden.
Der Bass fügte sich harmonischer ein
Auch der Tiefton gewann für Christian. Der Punch kam nach seiner Wahrnehmung passender und verband sich besser mit dem übrigen Klangbild. Vier Subwoofer und eine externe Endstufe benötigen eine sorgfältige gemeinsame Abstimmung.
Holger von der Krone erklärte seine Arbeit ausführlich und berücksichtigte Christians Vorlieben. Eine kleine Bassanhebung um 1 dB blieb für den persönlichen Geschmack aktiv.
Der Denon kann zwei Lautsprecher-Presets mit unterschiedlichen Einstellungen speichern. Damit wären beispielsweise eine zurückhaltendere Abstimmung und eine Variante mit stärkerem Bass möglich. Christian bevorzugt seine etwas kräftigere Variante.
Mehr aus der vorhandenen Anlage herausholen
Für diesen Fortschritt waren keine neuen Lautsprecher nötig. Die vorhandene Technik wurde besser aufeinander und auf den Raum abgestimmt.
Bevor das nächste Gerät gekauft wird, lohnt sich deshalb die Frage, wie gut die aktuelle Anlage bereits zusammenspielt. Informationen zu unserem Service finden Sie unter professionelle Raumakustikmessung für HiFi und Heimkino.
Angekommen, aber offen für neue Ideen
Christian ist mit seinem Pripolis im Wesentlichen dort angekommen, wo er hinwollte. Die Maskierung steht noch auf der Liste. Auch ein anderer Projektor könnte irgendwann interessant werden. Der EPSON hat allerdings noch wenig Laufzeit und macht ihm weiterhin Freude.
Ebenso wichtig sind die Menschen hinter dem Projekt. Jo half beim Bau, brachte Werkzeuge mit und entdeckte die Sitze. Christians Frau arbeitete mit und hielt ihm während des Ausbaus den Rücken frei. Gemeinsame Filmabende werden über die Freundesgruppe verabredet.
Das Pripolis verbindet Eigenleistung, gezielte professionelle Unterstützung und eine persönliche Vorstellung von Kino. Raum, Bild, Lautsprecher und Abstimmung ergeben ein Erlebnis, auf das Christian sichtbar stolz ist.
Wenn er sich selbst beim Einräumen einer Blu-ray darüber freut, diesen Raum zu haben, zeigt das, welchen Wert das Kino für ihn im Alltag besitzt.
Wie gut spielt Ihre Heimkinoanlage zusammen?
Ob neue Planung oder Optimierung einer vorhandenen Anlage: Wir beraten Sie zu Bild, Ton, Lautsprecheraufstellung und Einmessung. Gemeinsam betrachten wir, welche Schritte für Ihren Raum und Ihre Wünsche sinnvoll sind.
Von Ihrer Heimkinoidee zum fertigen Kinoraum
Unser Partner HEIMKINOBAU begleitet Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Heimkinos. Holger Franz und sein Team unterstützen Selbstbauer mit individueller Fachplanung und realisieren komplette Kinoräume. Bild, Ton, Raumakustik und Gestaltung werden gemeinsam auf Ihren Raum und Ihre Wünsche abgestimmt.


