Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zur Startseite gehen
Zur Startseite gehen

Eins wie keins: Dieses Heimkino ist weltweit einzigartig. So ein Projekt sieht man wirklich selten öffentlich

```html

Referenz-Heimkino

Black Corner Cinema: Ein Heimkino wie kein anderes

Manchmal gibt es Projekte, bei denen man schon beim Reinkommen merkt: Das ist kein Heimkino von der Stange. Genau so ein Raum ist im Großraum Wien entstanden. Nach dreieinhalb Wochen Bauzeit, unzähligen Details, viel Holz, viel Technik und noch mehr Abstimmung ist ein Kino fertig geworden, das nicht einfach nur groß ist, sondern bis ins Detail durchdacht.

 

 

Besonders spannend daran ist, dass dieser Raum nicht nachträglich irgendwie umfunktioniert wurde. Er war von Anfang an als Kinoraum vorgesehen. Und trotzdem lag zwischen Idee und fertigem Kino eine ziemlich lange Zeit. Ganze acht Jahre musste der Besitzer ohne Projektor auskommen. In dieser Zeit lief alles über den Fernseher. Umso größer war jetzt natürlich die Vorfreude, wieder echtes Kino ins Haus zu holen.

Der Raum

Ein eigener Kinoraum mit ungewöhnlicher Architektur

Das Kino befindet sich nicht im ursprünglichen Haus, sondern in einem später gebauten Zubau. Dort sind unter anderem eine große Garage, Werkstattflächen und eben dieser dedizierte Kinoraum untergebracht. Genau diese zusätzliche Fläche hat beim Bau enorm geholfen, weil bei einem Projekt dieser Größe nicht nur der fertige Raum zählt, sondern auch der Platz, den man während der Bauphase für Material, Sitze, Lautsprecher und Technik braucht.

Der Raum selbst hatte im Rohzustand beeindruckende Maße. Ursprünglich standen etwa 7,50 Meter Länge, rund 5,50 Meter Breite und über 3,30 Meter Deckenhöhe zur Verfügung. Dazu kamen später noch Estrich mit Fußbodenheizung, die abgehängte Decke und die komplette Innenkonstruktion.

Eine der wichtigsten Entscheidungen wurde schon beim Bau des Zubaus getroffen: Der Kinoraum wurde bewusst tiefer ausgehoben. Statt ebenerdig auf ein Podest hinaufzugehen, betritt man den Raum auf Erdgeschossniveau und geht dann über beleuchtete Stufen nach unten. Das erzeugt automatisch einen Tribüneneffekt und sorgt dafür, dass sich der Raum beim Betreten sofort nach Kino anfühlt.

Black Corner Cinema

Dunkel, markant und mit Charakter

Das Haus trägt intern den Namen Black Corner. Der Grund ist einfach: Eckgrundstück, dunkle Gestaltung, markante Außenwirkung. Was ursprünglich eher aus dem Umfeld kam, wurde irgendwann zur passenden Bezeichnung. Und so lag der Name Black Corner Cinema für das Heimkino praktisch auf der Hand.

Schon direkt vor dem Raum wird klar, dass hier nicht einfach nur Technik untergebracht wurde. Eine Batman-Figur wacht am Eingang und passt perfekt zur dunklen Gesamtästhetik. Das Thema wirkt nicht aufgesetzt, sondern fügt sich ganz natürlich in das Haus und den Raum ein.

Ein Raum, der wie ein Kino wirken sollte und nicht wie ein TV-Zimmer

Der Besitzer hatte schon vorher Erfahrung mit Heimkino, allerdings immer in Wohnraumsituationen. Projektoren waren also nichts Neues. Sogar in einer früheren Dachterrassenwohnung mit viel Glas wurde täglich über Projektion geschaut. Das klingt auf den ersten Blick ungewöhnlich, zeigt aber vor allem eines: Wer sich einmal an ein großes Bild gewöhnt hat, vermisst es.

Genau deshalb fiel auch die Entscheidung gegen eine LED Wall. Natürlich kann so eine Lösung technisch faszinierend sein. Aber in diesem Raum ging es ganz bewusst um ein klassisches Kinogefühl. Eine sichtbare Leinwand im Raum erzeugt eben etwas, das viele mit ihren frühesten Kinoerinnerungen verbinden. Dieses Gefühl war hier wichtiger als reine Display-Technik.

Bild

Die Leinwand als Herzstück des Raums

Verbaut wurde eine Leinwand von Display Technologies mit einer sichtbaren Bildbreite von 4,40 Metern. Das Format liegt bei 2,2:1 und damit zwischen klassischen Formaten. Es ist etwas schmaler als CinemaScope, aber deutlich breiter als 16:9 oder IMAX-nahe Formate.

Vierfach variable Maskierung

Der große Vorteil dieser Lösung ist die vierfach variable Maskierung. Die Leinwand kann links, rechts, oben und unten maskieren. So wird für jedes Bildformat automatisch die größtmögliche sinnvolle Bildfläche genutzt.

Gesteuert wird das Ganze über das Netzwerk in Verbindung mit einem madVR Envy Extreme Videoprozessor. Der Prozessor erkennt das anliegende Bildformat und die Leinwand passt ihre Maskierung automatisch an. Man muss also nicht manuell eingreifen oder ständig Knöpfe drücken. Und genau das macht so ein Kino im Alltag angenehm. Technik arbeitet im Hintergrund, das Erlebnis steht im Vordergrund.

Ton & Bass

Die Front besteht nicht nur aus Bild, sondern aus echter Screenwall-Technik

Hinter der Leinwand wurde eine Mag Theatron Avalon Screenwall installiert. Gemeint ist ein Frontaufbau mit drei großen, aktiven Lautsprechern, jeweils rund 1,40 Meter hoch, inklusive Air Motion Transformer als Hochtonsystem. Dazu kommen vier Avalon Subwoofer hinter der Leinwand und weitere vier in der Rückwand.

Diese Anordnung bildet die Grundlage für Trinnov Waveforming. Ziel dabei ist nicht einfach nur maximaler Bass, sondern ein Tieftonbereich, der gleichzeitig tief, druckvoll, kurz und präzise wirkt. Genau das war hier besonders wichtig.

Bei der ersten Hörprobe war die Bassabstimmung noch etwas zu zurückhaltend. Das ist bei Waveforming-Setups nicht ungewöhnlich, weil die Einmessung oft eher kontrolliert und dezent ausfällt. Danach wurde gemeinsam nachjustiert. Und genau da zeigt sich, warum man so etwas nicht sinnvoll rein aus der Ferne final abstimmen kann.

Warum persönliche Abstimmung bei einem Heimkino so wichtig ist

Ein Kino wird nicht nur gemessen, sondern auch gehört. Man muss mit verschiedenen Filmszenen, Musikstücken und bekannten Referenzen arbeiten, bis der Raum so spielt, wie er soll. Wenn Explosionen passen, Stimmen stimmen und selbst ein Metallica-Konzert die richtige Live-Atmosphäre erzeugt, ist man nah dran.

Ein Messsystem kann enorm viel. Es kann Frequenzgänge glätten, Laufzeiten korrigieren und Moden in den Griff bekommen. Aber es ersetzt nicht den persönlichen Eindruck des Besitzers. Der eine möchte Schüsse etwas trockener, der andere mag mehr Druck im Oberbass, wieder jemand anders legt besonders viel Wert auf Konzertatmosphäre. Deshalb wurde hier nicht einfach nur eingemessen und wieder abgereist. Es wurde gemeinsam probegehört, verglichen, angepasst und noch einmal nachgelegt. Genau dieser Schritt macht am Ende den Unterschied zwischen einem technisch guten Raum und einem Kino, das emotional wirklich überzeugt.

Design & Materialien

Ein Design, das nicht zufällig so aussieht

Der Raum lebt stark von seiner Formensprache. Schon früh gab es Entwürfe in SketchUp, später auch eine Ausarbeitung mit dem Architekten. Das Ziel war klar: Das Kino sollte markant aussehen, aber nicht wie ein überladenes Showroom-Projekt. Es sollte atmosphärisch, dunkel und eigenständig wirken.

Besonders prägend sind die schrägen Wand- und Deckenelemente. Dabei ist wichtig: Diese Flächen sind nicht willkürlich gesetzt. Die schrägen Elemente wurden mit durchgehenden 12 Grad Neigung umgesetzt. Teilweise nach vorne, teilweise nach hinten orientiert, aber immer mit derselben Grundlogik. Dadurch entsteht trotz der optisch ungewöhnlichen Gestaltung eine innere Ordnung im Raum.

Stoffe, Teppich und Oberflächen: Akustik trifft Wohngefühl

Das Ergebnis erinnert an eine Art moderne Batcave, ohne ins Kitschige abzudriften. Der Raum wirkt länger, als er tatsächlich ist, und bekommt eine ganz eigene Tiefe.

Auch bei den Materialien wurde nicht einfach irgendein Standard genommen. Der Teppich wurde aus mehreren Mustern ausgewählt. Dasselbe galt für die Stoffbespannung der Wände und Decke.

Zum Einsatz kam hier ein Stoff mit drei Metern Rollenbreite und besonderer Struktur. Er ist akustisch durchlässiger als der sonst häufig verwendete Standardstoff und ließ sich sehr stramm verarbeiten. Das war wichtig, weil an Decke und Wänden nichts hängen oder wellig wirken sollte. Gleichzeitig musste die Unterkonstruktion so ausgeführt werden, dass keine unerwünschten Durchzeichnungen sichtbar werden.

Lichtdesign mit mehr Möglichkeiten als ein klassischer LED-Stripe

Gerade solche Oberflächen entscheiden mit darüber, ob ein Raum am Ende professionell wirkt. Wenn Stoffe sauber gespannt sind, Übergänge stimmen und Licht nicht ungewollt durchscheint, entsteht diese ruhige, hochwertige Gesamtwirkung.

Ein weiteres Highlight sind die verbauten Lichtelemente. Dabei handelt es sich nicht um einfache Philips Hue Standardlösungen, sondern um das leistungsstärkere Philips Hue Flux Lichtsystem mit drei oder fünf Metern Länge und rund 2700 Lumen Helligkeit.

Der große Vorteil: Seiten und Decke konnten in ganzen Abschnitten realisiert werden, ohne mit vielen kleinen Stücken arbeiten zu müssen. Dazu kommen verschiedene Farbverläufe und Effekte, die an adressierbare LED-Lösungen erinnern, aber in dieser Form sehr elegant im Raum integriert wurden.

Sitzkomfort

Die Sitzlösung: Kino trifft Sofa-Gefühl

Gerade in einem dunklen Heimkino sorgt Licht nicht nur für Orientierung, sondern auch für Stimmung. Die beleuchteten Stufen, indirekten Linien und Farbverläufe geben dem Raum schon im Leerlauf eine starke Präsenz.

Bei den Sitzen ging man diesmal einen anderen Weg als üblich. Statt der sonst oft genutzten Lieferanten fiel die Wahl auf Modelle des belgischen Herstellers Cineak. Die Modelle standen früh fest, entschieden werden mussten am Ende vor allem Stoff und Farbgebung.

Bewusst wurde nicht komplett auf Schwarz gesetzt. Die dunkle Raumgestaltung sollte durch Sitze mit etwas Kontrast aufgelockert werden. Auch die Akzente an den Lendenkissen wurden gezielt gewählt.

In der ersten Reihe stehen zusätzlich Daybeds. Das hatte einen einfachen Hintergrund: Trotz echtem Kinoraum sollte ein Hauch Wohnzimmergefühl erhalten bleiben. Wer jahrelang auf Sofa und Projektion geschaut hat, möchte dieses entspannte Element nicht ganz aufgeben. Dazu kommt der ganz praktische Aspekt, dass auch die Hunde künftig wohl mit ins Kino dürfen und sich auf einer solchen Lösung naturgemäß wohler fühlen.

Wenn KI plötzlich beim Heimkino mitprogrammiert

Die eigentlichen Kinosessel sind dreimotorig verstellbar. Kopfteil, Beinauflage und Sitzposition lassen sich anpassen. Besonders gelungen ist die niedrige Kopfstütze. Dadurch bleiben die Ohren frei, was dem Surroundfeld hörbar zugutekommt. Gerade bei immersiven Tonformaten ist das ein echter Pluspunkt.

Ein schönes Detail dieses Projekts steckt in der Steuerung der Sitze. Die Modelle verfügen über eine serielle Schnittstelle. Damit war grundsätzlich klar, dass man sie in die Haussteuerung einbinden kann. Die Herausforderung war der Weg dorthin.

Die Lösung kam über passende WLAN-Adapter und einen mit KI entwickelten Workaround. Dadurch wurde es möglich, alle Sitze über Control4 so anzusteuern, dass sie auf Knopfdruck unabhängig von ihrer aktuellen Position gleichzeitig wieder in die Ausgangsstellung fahren.

Lautsprecher-Setup

Surround, Decke und Subwoofer: Dieses Setup gibt es so nur hier

Das ist genau die Art von Detail, die im Alltag Spaß macht. Es wirkt unscheinbar, zeigt aber, wie tief ein Heimkino heute in Automatisierung und Systemintegration hineinreichen kann.

Neben der Screenwall wurde auch im restlichen Lautsprechersystem nicht gekleckert. An den Seiten und im Rear-Bereich sitzen die ersten ausgelieferten Mag Theatron Avalon Surround Lautsprecher weltweit. Sie passen klanglich zu den Frontlautsprechern und arbeiten ebenfalls mit Air Motion Transformer im Hochton.

An der Decke kommen die Mag Theatron CS 66 Deckenlautsprecher von Mag Theatron zum Einsatz. Sie sind etwas größer ausgelegt und damit passend für die Dimensionen des Raums.

Zusammen mit den acht 21-Zoll-Subwoofern entsteht ein Setup, das enorme Pegelreserven bietet. Entscheidend ist dabei aber nicht nur Lautstärke, sondern Kontrolle. Selbst wenn es richtig zur Sache geht, vibriert hier nichts ungewollt mit. Das liegt auch an der extrem stabilen Unterkonstruktion.

So viel Holz, dass man es erst glauben muss

Wer nur das fertige Kino sieht, ahnt oft nicht, was darunter steckt. In diesem Fall war die Holzkonstruktion ein echtes Schwergewicht. Schon am ersten Tag wurden rund 220 Balken mit sechs Metern Länge angeliefert. Später musste sogar noch einmal nachbestellt werden.

Die Deckenkonstruktion ist so stabil, dass man daran ohne Weiteres Klimmzüge machen könnte. Und genau das wurde auch demonstriert. Solche Details sind nicht nur nette Anekdoten, sondern zeigen, warum der Raum auch bei hohen Pegeln mechanisch ruhig bleibt.

Projektion & Technik

Der Projektor: groß, laut und genau richtig für diesen Raum

Im Technikraum steht ein echter Brocken: der Barco Freya+.

Allein schon die Verpackung lässt erahnen, dass hier kein gewöhnlicher Projektor angeliefert wurde. Spätestens mit dem montierten Objektiv wird klar, wie groß diese Maschine tatsächlich ist. Ein Gerät dieser Klasse gehört nicht ins Wohnzimmer. Es ist laut, es braucht Platz und eine geeignete Umgebung. Genau deshalb ist ein separater Technikraum hier Gold wert. Der Projektor kann unter optimalen Bedingungen arbeiten, ohne im Kinoraum selbst akustisch oder optisch zu stören.

Ein Blick ins Rack: Die komplette Technik hinter dem Kino

Im Serverrack steckt die gesamte Steuer- und Signaltechnik des Kinos. Dazu gehören unter anderem:

  • Revolution Player für die Wiedergabe von NAS oder Festplatte
  • Control4 Core 3 Controller zur Systemsteuerung
  • madVR Envy Extreme MK3 Videoprozessor
  • Trinnov Altitude 32 Vorstufe
  • Trinnov Amplitude 16 für Surround- und Deckenlautsprecher
  • Drei Endstufen für die aktiven Frontlautsprecher der Screenwall
  • Mehrere leistungsstarke Endstufen mit je 2 kW für die acht Subwoofer
  • Netzwerktechnik für die Einbindung ins Hausnetz

Auf dem Papier klingt das nach viel Technik. In der Praxis ist es tatsächlich ein ganzer Schrank voll. Bis alles verkabelt, integriert und sauber programmiert war, verging reichlich Zeit.

Be- und Entlüftung: Der unsichtbare Teil, ohne den es nicht geht

Ein Punkt, der bei Heimkino-Projekten oft unterschätzt wird, ist die Luftführung. Gerade in einem geschlossenen Raum mit leistungsstarker Technik, mehreren Personen und langer Nutzungsdauer braucht es ein durchdachtes Konzept.

Hier wurde eine eigene Be- und Entlüftung nur für das Kino umgesetzt. Die entsprechenden Kanäle und Leitungen waren schon in den Bauphasenbildern zu sehen und führen bis aufs Dach. Im Technikraum herrscht dadurch eine angenehm kühle Umgebung, was gerade für den Barco-Projektor und die Verstärker enorm wichtig ist.

Fazit

Warum dieses Heimkino so besonders ist

Es gibt viele schöne Heimkinos. Es gibt große Heimkinos. Und es gibt technisch extrem aufwendige Heimkinos. Dieses Projekt ist besonders, weil hier alles zusammenkommt:

  • Ein von Anfang an geplanter Kinoraum
  • Eine ungewöhnliche Architektur mit echter Raumwirkung
  • Eine große, automatisch maskierbare Leinwand
  • Screenwall mit Trinnov Waveforming
  • Weltweit erstmals eingesetzte Avalon Surround-Lautsprecher
  • Maßgeschneiderte Licht- und Materialauswahl
  • Integrierte Steuerung bis hin zu den Sitzpositionen
  • Separater Technikraum mit High-End-Projektion

Vor allem aber ist dieses Kino kein Showroom, sondern ein Raum, der genutzt werden soll. Mit Familie, mit Freunden, mit Konzertfilmen, mit Blockbustern und wahrscheinlich mit einem Batman-Film zur Premiere. Genau so soll es sein.

Am Ende zählt das Gefühl im Raum

Technische Daten sind spannend. Hersteller und Modelle ebenfalls. Aber der entscheidende Moment ist immer der, wenn man den Raum betritt und merkt, dass alles zusammenpasst. Die Architektur, die Lichtstimmung, die Leinwand, die Sitzposition, der Klang und dieses schwer zu beschreibende Gefühl, plötzlich nicht mehr im Haus zu sein, sondern im Kino.

Genau das wurde hier erreicht. Und deshalb passt der Satz am besten, mit dem man dieses Projekt beschreiben kann: Eins wie keins.

Über den Autor

Patrick Schappert, Geschäftsführer und Mitgründer von GROBI.TV

Patrick Schappert

Geschäftsführer & Mitgründer von GROBI.TV

Patrick Schappert gründete GROBI.TV im Dezember 1999 gemeinsam mit seinem Bruder Dirk Schappert in Kaarst bei Düsseldorf. Seit mehr als 25 Jahren steht GROBI.TV für persönliche Beratung, praxisnahe Vorführungen und individuelle Lösungen rund um Heimkino, Beamer, Leinwände, Klang und intelligente Steuerung.

Als Geschäftsführer leitet Patrick Schappert das Tagesgeschäft und ist vielen Heimkino-Interessierten aus den GROBI.TV-Videos auf YouTube bekannt. Dabei steht er nicht allein: Hinter GROBI.TV arbeitet in Kaarst ein kompetentes Team, das langjährige Praxiserfahrung, technisches Fachwissen und Begeisterung für individuelle AV-Lösungen gemeinsam in Beratung und Projektrealisierung einbringt.

Für sein unternehmerisches Wirken wurde Patrick Schappert 2022 von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Kaarst als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet.

Mehr als 25 Jahre Erfahrung – unterstützt durch ein fachkundiges GROBI.TV-Team für Beratung, Vorführung, Planung und individuelle Heimkino- sowie AV-Lösungen.

Folgen Sie GROBI.TV:

```
Produktgalerie überspringen

Zugehörige Produkte

Barco Njord
Barco Njord 4K UHD Laser Projektor GROBI Edition mit Profikalibrierung
Aus der Theater- und Medienraum-Reihe von BARCO - Geeignet für Leinwände bis zu 6,5 m Breite bei Gain 1.0 HDR-Inhalten. Für bis zu 9m Breite bei SDR-Inhalten.

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 25 Tage

€ 101.144,00*
MAG Audio DBA21
Heimkino Subwoofer | MAG Theatron DBA21
21"-Subwoofer, 28–300 Hz, 131 dB SPL, 1600 W, 1135x850x400 mm, schlankes Design, Belüftungsöffnungen, Profi-Technologie, 5 Jahre Garantie.

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

€ 1.899,00*
madVR Labs Envy Core MK2
madVR Envy Core MK2 | Videoprozessor (inkl. GROBI Servicepaket)
madVR Envy Core MK2 Videoprozessor mit HDMI 2.1 (48 Gbps), 8K-ready, Dynamic Subtitle Overlay, VRR bis 360Hz und optionalem Premium Paket

Lieferzeit: 5-7 Tage

Varianten ab € 6.650,00*
€ 9.290,00*
MAG Audio Theatron Falcon 28
MAG Theatron FALCON 28 | LED-Ready 3-Wege Screenlautsprecher kompakt mit TeXtreme®
Kompakter 3-Wege Screenlautsprecher für Leinwand & Direct-View LED: TeXtreme® 2×8", AMT 3,3", 116 dB, 200 W, 50–21.000 Hz, 90×40° rotierbar

Lieferzeit: 22-31 Tage

€ 7.599,00*
MAG Audio AVALON TOP C
MAG Theatron AVALON C | Ultimate Screen Wall Array Lautsprecher (15” + 6,5” AMT)
High-End Screen-Wall Lautsprecher mit 15" Carbon-Woofer + 15" Passivradiator, 6,5" AMT und 4" Titan-Midrange. 131 dB, 500 W, 32–25.000 Hz, 100×40° Abstrahlung.

Lieferzeit: 22-31 Tage

€ 13.900,00*
MAG Audio AVALON TOP L
MAG Theatron AVALON L | Ultimate Screen Wall Array Lautsprecher (15° links, 131 dB)
High-End Screen-Wall Lautsprecher mit 15" Carbon-Woofer + 15" Passivradiator, 6,5" AMT und 4" Titan-Midrange. 131 dB, 500 W, 32–25.000 Hz, 100×40° mit 15° links...

Lieferzeit: 22-31 Tage

€ 13.900,00*
MAG Audio AVALON TOP R
MAG Theatron AVALON R | Ultimate Screen Wall Array Lautsprecher (15° links, 131 dB)
High-End Screen-Wall Lautsprecher mit 15" Carbon-Woofer + 15" Passivradiator, 6,5" AMT und 4" Titan-Midrange. 131 dB, 500 W, 32–25.000 Hz, 100×40° mit 15° rechts...

Lieferzeit: 22-31 Tage

€ 13.900,00*
MAG Audio DBA15
MAG Theatron AVALON SUB | 21” High-End Heimkino-Subwoofer für Screen Wall Array (132 dB)
21” High-End Heimkino-Subwoofer mit Carbon-Konus und 4” Schwingspule. 1000 W, 132 dB Dauerpegel, 24–250 Hz (-10 dB), 30–150 Hz ±3 dB, Phoenix, vertikal oder Dual-Stack.

Lieferzeit: 22-31 Tage

€ 6.900,00*
MAG Audio MS8-C
MAG Theatron CS66 | Decken-Surround-Lautsprecher mit Dual-Woofer für Heimkino
Leistungsstarker Decken-Surround-Lautsprecher mit Dual 6,5 Zoll Woofern, 300 W Leistung und 122 dB für große Heimkino Räume

Mehrere Varianten verfügbar

MAG Audio CS-6
MAG Theatron CS-6 | In-Surface Surround-Lautsprecher mit 30° Neigungsachse (6″ + 1″)
In-Surface Surround-Lautsprecher für Wand/Decke mit 30° geneigter Schallachse: 6” Langhub + 1” HF, 80×60°, 150 W, 115,5 dB, 90–18.000 Hz, Quick-Lock Frame, Phoenix.

Lieferzeit: 22-31 Tage

€ 1.499,00*

Heimkino geplant? Wir sind für Sie da!

Ob erste Idee oder konkrete Umsetzung – wir unterstützen Sie persönlich und mit Erfahrung.

phone iconNoch Fragen? Rufen Sie uns an! Noch Fragen? Schreiben Sie uns!