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Wow-Faktor im Dachgeschoss: Living Room Kino mit Kinoqualität

 

Heimkino-Projektvorstellung

Wow: Gemütliches Heimkino in einem alten Dachstuhl

Ein sanierter Dachboden, ein Kamin der nicht zu versetzen war, Dachschrägen als akustische Herausforderung – und am Ende ein Living Room Kino, das zum Filme schauen genauso einlädt wie zum Musikhören, Arbeiten oder Verweilen. Wie das gelingt, zeigt dieses Projekt sehr schön.

Living Room Kino M&K Sound JVC DLA-X7500 Dolby Atmos Dachgeschoss-Akustik

Ein Heimkino muss nicht zwangsläufig eine komplett schwarze Höhle sein. Genau das zeigt dieser Raum besonders schön. Hier ist in einem sanierten Dachgeschoss ein Ort entstanden, der mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllt: Wohnzimmer, Homeoffice, Musikzimmer und natürlich Kino.

Gerade das macht das Projekt so spannend. Es ging nicht darum, unter Idealbedingungen einen dedizierten Kinobunker zu bauen, sondern in einem schwierigen Altbau mit Dachschrägen, Kamin und offener Struktur einen Raum zu schaffen, der im Alltag wirklich genutzt wird.

Und zwar gerne.

Entstehung

Vom unausgebauten Speicher zum multifunktionalen Living Room Kino

Am Anfang stand kein fertiger Raum, den man einfach nur mit Technik bestücken musste. Der Bereich existierte in dieser Form vorher praktisch gar nicht. Es handelte sich um einen nicht ausgebauten Speicher, der im Zuge der Sanierung komplett neu gedacht wurde.

Die ursprüngliche Idee war sogar einmal, hier eine klassische Blackbox umzusetzen. Am Ende fiel die Entscheidung aber bewusst anders aus. Statt eines rein dunklen Kinoraums sollte ein wohnlicher Dachgeschossbereich entstehen, in dem man nicht nur Filme schaut, sondern auch Musik hört, arbeitet, liest oder einfach entspannt sitzt.

Der Kamin als raumgestaltende Stärke

Ein wichtiger baulicher Faktor war der vorhandene Kaminzug. Der ließ sich nicht versetzen oder entfernen und teilte die Fläche automatisch in verschiedene Zonen. Genau daraus wurde eine Stärke gemacht: Der Raum bekam eine klare Struktur, ohne seine Offenheit zu verlieren.

Die Motivation dahinter ist nachvollziehbar. Wer einmal ein reines Kellerkino hatte, kennt oft beide Seiten: einerseits die starke Immersion, andererseits den Umstand, dass der Raum fast nur für einen einzigen Zweck existiert. Hier war der Wunsch ein anderer: große Leinwand, kräftiger Ton, echtes Kinoerlebnis – aber in einer Umgebung, die freundlich und lebendig bleibt.

Sammlerraum

Ein Sammlerraum mit Filmgeschichte

Direkt neben dem Kinobereich gibt es einen abgetrennten Raum, der bewusst nicht als klassischer Technikraum genutzt wird. Stattdessen wurde dieser Bereich als Filmsammlung und Ausstellungsfläche angelegt – mit alten Kameras, historischen Kinostühlen, Zubehör aus der Schmalfilmzeit und einer umfangreichen Sammlung an Filmen auf physischen Medien.

Die Begeisterung für alte Kameras begann über den Vater, der selbst mit Normal-8- und Super-8-Kameras arbeitete. Später kamen Flohmarktfunde dazu, dann weitere Modelle und irgendwann auch hochwertigere 16-mm-Technik. Solche Geräte faszinieren bis heute, weil sie greifbar machen, wie solide und mechanisch Filmtechnik einmal war.

Die Sammlung

Rund 900 Blu-rays und 4K UHDs, etwa 1.000 DVDs sowie Erfahrungen mit nahezu allen früheren Formaten – von Betamax bis VHS.

Medienkonsum heute

Ein großer Teil läuft weiterhin über Disc, ergänzt durch Streamingdienste wie Netflix und Apple TV. Viele ältere Filme sind bis heute nicht über DVD-Qualität hinaus erhältlich.

Sortierung nach Regisseur

Statt alphabetisch nach Titeln stehen viele Werke nach Regisseuren geordnet: Hitchcock, Kubrick, Orson Welles, Fellini, Coppola, Almodóvar – cineastisch geprägt, offen für Neueres.

Nur mit Horror, dem Marvel-Universum oder den neueren Star-Wars-Filmen besteht keine allzu enge Beziehung. Dafür steckt in vielen Stücken der Sammlung eine persönliche Geschichte.

Raumkonzept

Der Raum selbst: wohnlich statt schwarz

Wer den Kinobereich betritt, merkt sofort, dass hier eine andere Idee verfolgt wurde als in vielen typischen Heimkinos. Die Atmosphäre ist hell, freundlich und gemütlich. Es gibt einen klaren Living-Room-Charakter.

Das bedeutet aber nicht, dass auf Kinoqualität verzichtet wurde. Im Gegenteil: Das Ziel war, brillante Bildqualität und kraftvollen, präzisen Ton in einen wohnlichen Raum zu integrieren.

Noch ist nicht jedes Detail vollständig abgeschlossen. Einige Stoffrahmen zur Verkleidung bestimmter Bereiche fehlen noch, Teile der Konstruktion und Dämmung sind noch sichtbar. Das stört hier aber überraschend wenig – ein wenig von der Konstruktion sichtbar zu lassen passt sogar ganz gut zum Charakter des Raums.

Leinwand

Die Leinwand: 16:9 mit 3 Metern Bildbreite

Statt eines ultrabreiten CinemaScope-Formats fiel die Entscheidung bewusst auf 16:9. Der Grund ist simpel und sinnvoll: Es werden regelmäßig auch ältere Filme im 4:3-Format geschaut. Damit ist die Leinwand ein guter Kompromiss für sehr unterschiedliche Inhalte.

Auf eine Maskierung wurde ebenfalls verzichtet – keine technische Notlösung, sondern eine bewusste Entscheidung. Nicht jeder möchte bewegliche oder manuelle Zusatzmechanik, wenn der praktische Nutzen im Alltag als gering empfunden wird.

Format

16:9 – ideal für moderne Inhalte und ältere Filme gleichermaßen.

Bildbreite

3 Meter – absolut kinotauglich und für ein sehr intensives Bilderlebnis.

Maskierung

Bewusst keine – aus pragmatischen Gründen und wegen der Nutzungsgewohnheiten.

Ursprünglich stand sogar einmal eine noch größere Breite im Raum, aber aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten im Dachgeschoss wäre das nicht sinnvoll gewesen. Mit 3 Metern ist das Ergebnis dennoch absolut überzeugend.

Akustik & Lautsprecher

Schwieriger Raum, starke Akustiklösung

Dachschrägen, offene Bereiche und die baulichen Zwänge eines Altbaus machen einem die Planung nicht leicht. Gerade deshalb war ein sauber ausgearbeitetes Akustikkonzept hier entscheidend. Vorne arbeitet ein Trio aus M&K Sound Lautsprechern der M-Serie.

Front links

M&K Sound M8

Center

M&K Sound M8 Center

Front rechts

M&K Sound M8

Seite & Hinten

S6 Surround-Lautsprecher

Decke

CS44 für die Höhenebene

Das Setup ist als 7.1 mit vier Höhenlautsprechern ausgelegt. Durch die Dachschrägen mussten die Positionen teilweise intelligent angepasst werden. Die Rear Heights sind dadurch in ihrer Funktion auch ein Stück weit eine Mischform mit Surround Height – entscheidend ist das Ergebnis im Raum. Und das überzeugt.

Vier Subwoofer statt Array-Lösung

Besonders spannend ist die Bassunterstützung: vier Subwoofer, jeweils zwei vorne und zwei hinten, spielen gemeinsam in den Raum. Warum kein klassisches Single Bass Array oder Double Bass Array? Weil die Raumstruktur mit offenen Dachschrägen und der Bauweise keinen echten Mehrwert daraus gemacht hätte.

Das zeigt einen wichtigen Grundsatz: Nicht jedes populäre Konzept ist automatisch in jedem Raum die beste Wahl. Gute Planung bedeutet auch, sich von Standards zu lösen, wenn die Gegebenheiten es verlangen.

Einmessung

Einmessung: Der große Schritt von gut zu richtig gut

Schon vor der finalen Einmessung war der Eindruck vom Klang stark. Nach mehreren Wochen Nutzung war die Begeisterung bereits groß. Mit der finalen akustischen Abstimmung kam dann aber noch einmal ein klarer Sprung nach vorn.

Eingemessen wurde mit MultiEQ-X auf dem Denon AVR, zusammen mit einer DAA-3600 Endstufe von Digital Audio für die vier Subwoofer. Die Einmessung dauerte mehrere Stunden und brachte vor allem im Bassbereich noch einmal hörbare Verbesserungen.

Mehr Kontrolle

Ungleichmäßiger Frequenzgang, Überhöhungen und Einbrüche werden durch saubere Messung und Anpassung deutlich korrigiert.

Mehr Fundament

Der Bass klingt danach nicht künstlich, sondern einfach stimmiger – mehr Druck, mehr Durchzeichnung.

Genau das zeigt den Unterschied

Zwischen “einfach aufgestellt” und “wirklich abgestimmt” liegt oft ein deutlich hörbarer Schritt.

Dolby Atmos

Dolby Atmos, das wirklich einen Mehrwert bringt

Ein weiteres Highlight ist die Nutzung von Dolby Atmos – nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Musik. Mit korrekt positionierten Lautsprechern, passenden Laufzeiten und guten Atmos-Mischungen entsteht kein bloßer Effektzirkus. Es geht um Räumlichkeit, Größe und das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.

Besonders Konzertaufnahmen und speziell produzierte Atmos-Alben profitieren enorm. Genannte Highlights:

Pink Floyd Eric Clapton John Williams David Bowie

Wer so etwas einmal auf einem wirklich funktionierenden Atmos-System hört, merkt schnell, dass gutes Mehrkanal-Audio keine Spielerei ist. Es kann ein Konzert oder eine Aufnahme in einer Weise öffnen, die mit reinem Stereo deutlich schwerer zu erreichen ist.

Technik im Überblick

Solide, hochwertig und praxisgerecht

Auch bei der Elektronik wurde auf bewährte Komponenten gesetzt. Das System ist solide, hochwertig und praxisgerecht zusammengestellt.

Projektor

JVC DLA-X7500 – punktet vor allem mit dem typischen, sehr guten Schwarzwert. Und trägt spürbar zur Raumwärme bei.

Quellen

Panasonic UHD Blu-ray Player für 4K, Blu-ray und Musik-CDs – Apple TV für Streaming.

AV-Receiver & Verstärkung

Denon AVC-X6800H – DAA 3600 Silent Edition als dedizierte Subwoofer-Endstufe.

Seating mit Wohnzimmercharakter

Bei den Sitzmöbeln wurde ebenfalls bewusst nicht auf typische Kinostühle oder eine große Couch gesetzt. Stattdessen stehen hier komfortable Relaxsessel, die eher an gehobenes Wohnzimmer oder Business Class erinnern. Das passt perfekt zum Gesamtkonzept – bequem, hochwertig und zu langem Sitzen bei Film, Musik oder auch einem Glas Wein einladend.

Bildqualität

Wie gut funktioniert ein nicht komplett optimierter Raum beim Bild?

Eine der spannendsten Fragen bei einem wohnlichen Heimkino ist immer dieselbe: Reicht die Abdunklung, wenn man nicht jede Fläche schwarz gestaltet? Die Antwort lautet hier ganz klar: Ja, wenn man die Erwartungen realistisch hält und den Raum sinnvoll plant.

Mit geschlossenen Vorhängen und kontrolliertem Lichteinfall lässt sich auch tagsüber bereits sehr angenehm Film schauen. Natürlich ist der Raum nicht restlichtoptimiert wie ein dedizierter Blackbox-Kinoraum. Das sieht man auch. Aber genau darum ging es ja nie.

Entscheidend ist, dass man hier hervorragende Bildqualität bekommt, ohne auf Wohnlichkeit verzichten zu müssen. Für viele dürfte genau das der deutlich attraktivere Kompromiss sein.

Gesamtkonzept

Warum dieses Heimkino so gut funktioniert

Der Raum zeigt sehr schön, worauf es bei einem gelungenen Heimkino eigentlich ankommt – nicht auf ein starres Idealbild, sondern auf ein Konzept, das zur Immobilie, zum Alltag und zu den Nutzungsgewohnheiten passt.

Die Technik wurde an den Raum angepasst, nicht umgekehrt.

Die Akustiklösung berücksichtigt die schwierige Architektur.

Die Bildgröße ist mutig, aber sinnvoll gewählt.

Der Raum bleibt wohnlich und vielseitig nutzbar.

Filmleidenschaft und Sammelkultur werden sichtbar integriert.

Genau deshalb wirkt das Ergebnis nicht wie ein Kompromiss im negativen Sinn, sondern wie eine sehr stimmige Gesamtlösung.

Fazit

Kein schwarzer Bunker, sondern ein echter Lieblingsraum

Dieses Heimkino im alten Dachstuhl beweist, dass starke Heimkino-Performance und gemütliches Wohnen kein Widerspruch sein müssen. Trotz Altbau, Dachschräge, Kamin und offener Struktur ist hier ein Raum entstanden, der sowohl klanglich als auch optisch überzeugt.

Besonders gelungen ist die Haltung hinter dem Projekt. Es wurde nicht versucht, einem Standardbild vom Heimkino blind zu folgen. Stattdessen stand die Frage im Mittelpunkt, wie der Raum tatsächlich genutzt werden soll.

Daraus ist ein Living Room Kino entstanden, das zum Filme schauen genauso einlädt wie zum Musikhören, Arbeiten oder einfach Verweilen. Und genau darin liegt die eigentliche Qualität dieses Projekts.

Planung & Beratung

Planung für Heimkino, HiFi und ganze Hauskonzepte

Solche Projekte zeigen, wie wichtig eine durchdachte Planung ist – besonders wenn nicht nur ein einzelner Raum, sondern ein ganzes Haus oder eine umfassende Renovierung im Raum steht. Je nach Projekt können auch komplette Konzepte sinnvoll sein:

Verkabelungspläne

Akustikplanung

Heatmaps zur Schallverteilung

Konzepte für Heimkino, Wohnzimmer und Multiroom

Lösungen für Endkunden und B2B-Projekte

FAQ

Häufige Fragen zum Living Room Kino

Muss ein Heimkino komplett schwarz sein?

Nein. Ein komplett dunkler Raum maximiert technisch das Restlichtverhalten, ist aber keine Pflicht. Mit einem sinnvoll geplanten Raumkonzept, einem leistungsstarken Projektor und kontrollierten Lichtverhältnissen lässt sich auch in einem wohnlichen Umfeld hervorragende Bildqualität erreichen – wie dieses Projekt eindrucksvoll zeigt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Living Room Kino und einem dedizierten Kinoraum?

Ein Living Room Kino ist auf Vielseitigkeit ausgelegt – es dient auch als Wohnzimmer, Musikzimmer oder Homeoffice. Ein dedizierter Kinoraum ist hingegen konsequent auf maximale Filmperformance optimiert, oft mit schwarzen Wänden und ohne Tageslicht. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, je nach Nutzungsgewohnheiten und Lebensweise.

Wie wichtig ist die Einmessung wirklich?

Sehr wichtig – besonders in schwierigen Räumen wie Dachgeschossen mit Schrägen und offenen Bereichen. Eine saubere Einmessung mit MultiEQ-X oder vergleichbaren Systemen kann den Bassbereich erheblich verbessern, Überhöhungen reduzieren und das Klangbild insgesamt stimmiger machen. Der Unterschied zwischen “gut” und “richtig gut” entsteht oft erst durch die finale Abstimmung.

Kann Dolby Atmos auch für Musik sinnvoll sein?

Absolut. Speziell produzierte Atmos-Alben und Konzertmitschnitte klingen auf einem korrekt installierten und eingemessenen Atmos-System oft deutlich räumlicher und lebendiger als in Stereo. Gerade Künstler wie Pink Floyd, Eric Clapton oder David Bowie profitieren von der zusätzlichen Höhendimension erheblich. Das setzt allerdings voraus, dass das System wirklich sauber geplant und eingestellt ist.

Wie viele Subwoofer braucht man für ein gutes Heimkino?

Das hängt stark vom Raum ab. Ein einzelner Subwoofer reicht für viele Situationen, kann aber in größeren oder akustisch schwierigen Räumen zu ungleichmäßiger Bassverteilung führen. Zwei oder vier Subwoofer – sinnvoll platziert – können die Verteilung im Raum deutlich verbessern. Ob dabei ein Array-Konzept oder eine klassische Multi-Sub-Lösung sinnvoller ist, hängt von der individuellen Raumgeometrie ab.

Welches Leinwandformat ist für ein Dachgeschoss sinnvoll?

Das hängt vor allem davon ab, welche Inhalte primär geschaut werden. Für einen Mix aus modernen Filmen, älteren Titeln im 4:3-Format und Streaming ist 16:9 ein sehr guter Kompromiss. Cinemascope-Formate (21:9) sind ideal für Kino-Enthusiasten mit einem klaren Fokus auf Spielfilme – erfordern aber meist eine Maskierungs- oder Zoom-Lösung für andere Formate.

Ist ein JVC-Projektor für ein wohnliches Heimkino geeignet?

Ja, sehr gut sogar. JVC-Projektoren sind besonders für ihren exzellenten nativen Schwarzwert bekannt, was tiefe, kontrastreiche Bilder auch in nicht vollständig abgedunkelten Räumen ermöglicht. Einziger Nebeneffekt: Die Geräte erzeugen im Betrieb Abwärme, was in kleineren Dachgeschossstüdios durchaus merkbar ist.

Was ist MultiEQ-X und wofür wird es eingesetzt?

MultiEQ-X ist die erweiterte Einmessautomatik von Audyssey, die in hochwertigen Denon- und Marantz-Receivern zum Einsatz kommt. Sie misst den Raum an mehreren Positionen aus, analysiert Frequenzgang, Laufzeiten und Lautstärkeunterschiede und berechnet daraus Korrekturfilter für jeden einzelnen Lautsprecher. In Kombination mit der zugehörigen App lässt sich das Ergebnis noch weiter verfeinern.

Über den Autor

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Holger Franz

Geschäftsführer der Heimkinobau GmbH

Holger Franz ist seit über 15 Jahren auf die Planung, den Bau und die akustische Optimierung hochwertiger Heimkinos spezialisiert. Nach vielen Jahren als selbständiger Unternehmer gründete er gemeinsam mit Patrick Schappert die Heimkinobau GmbH und begleitet heute Projekte in Deutschland, Österreich, den Benelux-Ländern sowie auf Anfrage auch in weiteren EU-Staaten.

Mit über 680 realisierten Heimkinos und mehr als 2.000 durchgeführten Einmessungen von Heimkinos und Wohnräumen zählt Holger Franz zu den erfahrensten Praktikern der Branche. Sein Schwerpunkt liegt auf Raumakustik, Lautsprecherintegration, Einmessung und der Entwicklung ganzheitlicher Heimkino-Konzepte.

Von der ersten Beratung über die technische Planung bis zur finalen Einmessung ist er in jedes Projekt persönlich eingebunden. Gemeinsam mit seinem Team und in enger Zusammenarbeit mit GROBI.TV entstehen individuelle Heimkinolösungen, die technische Präzision, akustische Performance und wohnraumgerechtes Design miteinander verbinden.

Über 680 realisierte Heimkinos und mehr als 2.000 Einmessungen – in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und international.

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