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Von „Sonic Leaks“ zum Eurovision-Finale? – Anna Smith auf dem Weg zum ESC

Manchmal kreuzen sich musikalische Wege auf eine Weise, die man erst später richtig einordnen kann.


Für unser Projekt „Sonic Leaks“ von Silent Work durften wir mit der Schweizer Sängerin Anna Smith zusammenarbeiten – und jetzt steht sie plötzlich im Finale des San Marino Song Contest, mit der Chance, ihr Land beim Eurovision Song Contest zu vertreten.

Einsatz unter extremen Bedingungen

Als Anna uns beim Projekt „Sonic Leaks“ unterstützte, zeigte sie bereits genau das, was man von einer großartigen Sängerin erwartet: Leidenschaft, Professionalität und Durchhaltevermögen.

Die Aufnahmen fanden damals unter alles andere als idealen Bedingungen statt – teilweise bei fast 40 °C Raumtemperatur. Trotzdem lieferte Anna eine beeindruckende Performance ab und stellte ihre Stimme komplett in den Dienst des Projekts.

Unser Album „Sonic Leaks“ wurde als außergewöhnliche 3D-Audio-Produktion realisiert und nutzt immersive Formate wie Dolby Atmos und AURO-3D, um Musik räumlich erlebbar zu machen. Anna Smith ist darauf mit mehreren Songs vertreten und verleiht ihnen mit ihrem charakteristischen Timbre eine besondere Atmosphäre.

Gerade in solchen technisch anspruchsvollen Produktionen zeigt sich, wie wichtig starke Stimmen und echte musikalische Präsenz sind.

Der nächste Schritt: Eurovision Song Contest?

Jetzt steht Anna Smith vor einem großen Karriereschritt:
Die Sängerin aus dem Zürcher Oberland hat sich mit ihrem Song „Bruised“ für das Finale des San Marino Song Contest qualifiziert. Der Wettbewerb entscheidet darüber, wer San Marino beim Eurovision Song Contest vertreten wird.

Der Weg dorthin war alles andere als einfach:

  • Zunächst musste sie sich durch mehrere Casting-Runden kämpfen.

  • Anschließend setzte sie sich im Halbfinale gegen zahlreiche andere Acts durch.

  • Im Finale treten schließlich 20 Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern gegeneinander an.

Ein interessanter Aspekt: Beim ESC-Vorentscheid von San Marino können sich Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt bewerben – ein Grund, warum auch internationale Acts teilnehmen.

ESC-Erfahrung hat sie bereits gesammelt

Ganz neu ist die Eurovision-Welt für Anna Smith nicht.
Beim ESC im vergangenen Jahr war sie bereits Teil der Produktion – als Stand-in für verschiedene internationale Acts, um Kamerafahrten und Bühnenabläufe zu proben. Diese Erfahrung hat ihren Wunsch bestärkt, selbst einmal als Teilnehmerin auf der großen Bühne zu stehen.

Wir drücken die Daumen

Für uns ist es natürlich besonders spannend zu sehen, wie Künstlerinnen und Künstler, mit denen man zusammenarbeiten durfte, ihren Weg weitergehen.

Ob im Studio bei extremen Temperaturen oder vielleicht bald auf der größten Musikbühne Europas – Anna Smith hat schon mehrfach gezeigt, dass sie für Musik vollen Einsatz bringt.

Wir drücken ihr jedenfalls die Daumen für das Finale.
Vielleicht sehen wir sie schon bald beim Eurovision Song Contest.

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