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Justin Gray – Immersed | Pure Audio Blu-ray & CD mit Dolby Atmos & AURO-3D - Gewinner des GRAMMY 2026 für das beste immersive Album

Produktbeschreibung

Justin Gray's Immersed ist ein kinematisches Album, das von Grund auf für immersives Audio komponiert, aufgenommen und produziert wurde.

 

Das Projekt mit 38 Künstlern aus der ganzen Welt stellt den Hörer in den Mittelpunkt eines 360-Grad-Orchesters, umgeben von Performances aus allen Richtungen. Immersed wurde von dem mit dem Juno Award ausgezeichneten Bassisten, Produzenten und Tontechniker Justin Gray kreiert und zelebriert Kunstfertigkeit und Kollaboration, wobei verschiedene musikalische Einflüsse wie Jazz, indische Klassik und globale Musiktraditionen zum Tragen kommen.

 

Jeder Sound auf diesem Album wurde mit der Absicht gespielt, aufgenommen und produziert, den Hörer in den Bann zu ziehen. Das Ergebnis ist ein Erlebnis, bei dem der Dolby Atmos-Mix keine Übersetzung der Musik ist, sondern die Musik selbst. Die atemberaubenden Bilder des Films verbinden das Publikum mit den Musikern im Studio und fangen die Freude und Intensität des Aufnahmeprozesses im Dialog mit Tanz, Kunst und der natürlichen Welt ein.

 

 

 

Trailer

 

Produktausstattung

Pure Audio Blu-ray

CD

 

Extras


Cinematic visuals for each track


24-page Booklet

 

 

 

Tonformate

Stereo, 48kHz 


Dolby Atmos, 48kHz 


Auro-3D, 48kHz

 

 

Genre

Jazz, Ambient

 

 

 

Tracklist:

  1. Flow

  2. Beyond

  3. Repose

  4. Tapestry

  5. The River´s Edge

  6. Orion´s Belt

  7. Pendulum

  8. Illuminate
Herstellerinformation
Pure Audio Recordings
Barbarossaplatz 7
50674 Köln, Deutschland

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Interview mit Justin Gray — GRAMMY-Gewinner 2026 für Best Immersive Album: "Immersed"
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"Immersed" ist kein normales Album. Es ist ein bewusster Versuch, Musik von Grund auf für dreidimensionalen Raum zu komponieren, aufzunehmen und zu mischen. Das Ergebnis: 38 Musikerinnen und Musiker, 35 Tage Aufnahmezeit, Filmaufnahmen, aufwendige Mikrofonierung und ein Release als **Pure Audio Blu-ray** mit **Dolby Atmos**, **Auro-3D** und hochauflösendem Stereo. Als Musiker, Produzent und Professor für Audio-Produktion erzähle er hier, wie dieses Projekt entstanden ist, warum physische Medien heute noch wichtig sind und wie immersive Technik Musik neu denken lässt.

Wer ist Justin Gray — kurz
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Bassist, Komponist, Produzent und Dozent aus Toronto. Aufgewachsen mit Vinyl und CDs, seit Jahrzehnten fasziniert von Surround-Formaten (SACD, DVD-A, Blu-ray) und Film-Scores. In Toronto hat er sein Studio gebaut, ein Produktionsnetzwerk gepflegt und als Professor an einer Musikhochschule gearbeitet. Seine Arbeit verbindet Jazz, indische Klassik, Afrouban‑Musik, südamerikanische Einflüsse, Flamenco und Elektronik — getragen von einer sehr praktischen, ensembleorientierten Herangehensweise.

Die kreative Idee: Raum als musikalischer Parameter
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Zentraler Ausgangspunkt war die Vorstellung, dass Hören inhärent räumlich ist. Statt Klang nur auf links und rechts zu reduzieren, wurde jeder musikalische Part bewusst im Raum positioniert:

*   Kompositionen um ein 9.1.6‑Layout gedacht (Skalierbarkeit je nach Wiedergabe).
*   Raum, Höhe, Distanz und Bewegung werden als musikalische Parameter behandelt — ähnlich wie Lautstärke, Dichte oder Harmonie.
*   Das Ziel: Zuhörerinnen und Zuhörer im Zentrum einer 360°‑Orchestrierung zu platzieren — Musiker vor, neben, hinter und über dem Publikum, alle spielen auf das Zentrum zu.

Aufnahme‑Philosophie: Direktes Capture statt Post‑Trick
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Die Aufnahmephilosophie ist praktisch: Jedes Instrument wurde nicht nur nahmikrofoniert, sondern auch zusammen mit der Raumabbildung aufgenommen. Für viele Instrumente wurden speziell platzierte Mikrofon‑Arrays eingesetzt — teilweise eine Mikrofonspur pro Lautsprecherposition — um Timing und Reflexionsinformationen einzufangen.

Vorteile dieses Ansatzes:

*   Natürliche Lokalisation durch echte Mikrozeitunterschiede und Raumanteile.
*   Realismus, bei dem das Gehirn die Szene mühelos als räumlich identifiziert.
*   Mixing wird weniger ein Erfinden von Raum und mehr ein Balancieren von echten Quellen und Raumanteilen.

Technik & Formate: Warum Blu‑ray, Dolby TrueHD und Auro‑3D?
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Die Wahl der Formate war bewusst: Die Pure Audio Blu‑ray bündelt Artwork, hochauflösende Audio‑Dates und Videomaterial in einer physischen Verpackung — ideal für Hörerinnen und Hörer, die Qualität und Haptik schätzen.

*   **Aufnahmequalität:** Mehrere Tracks in 96 kHz; 
*   **Dolby TrueHD:** Lossless, sehr gute räumliche Kodierung (allerdings bis 48 kHz) — liefert exzellente Atmos‑Wiedergabe auf Blu‑ray.
*   **Auro‑3D :** Ermöglicht immersive Wiedergabe in 96 kHz — ideal für High‑Res‑Fans.
*   **Streaming:** Atmos in Consumer‑Quality (DD+ JOC) ist auf Plattformen wie Apple Music verfügbar; binaurale oder Apple Spatial stehen als Kopfhörer‑Optionen bereit.

Kurz: Die Blu‑ray ist das komplette Paket — bestmögliche Qualität, physische Kunst und einfache Bedienung: einlegen und abspielen.

Mischerische Herangehensweise und Raumgestaltung
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Raum ist hier kein Effekt, sondern integraler Bestandteil des Arrangements. Beim Mischen war die Balance das wichtigste Werkzeug: wenn eine Gitarre hinten stehen soll, wird sie gegen etwas vorne Balancierendes gesetzt. Höhe und Tiefe werden bewusst eingesetzt, um Fokus und Spannung zu lenken.

Wesentliche Punkte:

*   Dedizierte Atmos‑Mischungen — Stereo ist ein eigener, speziell erstellter Mix, kein simpler Fold‑down.
*   Immersive Mischungen geben die Freiheit, reale Szenen zu schaffen, die in der Natur nicht existieren (z. B. extreme Nähe einzelner Perkussionssounds bei gleichzeitiger Konzertsaal‑Weite).
*   Mixes wurden auch speziell für Kinos angepasst (Dub‑Stage‑Sitzungen), um die Film‑Wiedergabe zu optimieren.

Kollaboration: 38 Musikerinnen und Musiker aus Toronto und der Welt
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Toronto fungierte als kreatives Labor. Diverse musikalische Traditionen trafen aufeinander: Jazz, indische Klassik (Hindustani, Karnatik), Afrouban, südamerikanische Rhythmen, Flamenco, klassische Streicher und elektronische Elemente. Die Kompositionen wurden oft mit einzelnen Musikern im Kopf geschrieben — dadurch entsteht ein organischer Zusammenfluss der Stile.

Das Projekt lebt von Vertrauen: Viele Mitwirkende hörten das Gesamtergebnis zum ersten Mal bei einer großen Premiere in Massey Hall, Toronto — ein 40‑Lautsprecher‑Setup mit Publikum.

Präsentationswege: Kino, Heimkino, Kopfhörer
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"Immersed" wurde nicht nur fürs Wohnzimmer gemacht:

*   Kino‑Mixes (Dolby Atmos) erlauben gemeinschaftliche, große Wiedergaben; die Dynamik verändert sich im Saal, aber das Erlebnis bleibt eindrucksvoll.
*   Heimlösungen reichen von 5.1 über 7.1.4 bis zu 9.x Setups; Atmos skaliert gut, sodass ein guter Eindruck auch in kleineren Wohnzimmern möglich ist.
*   Streaming (DD+ & Auro3D) und binaurale Kopfhörer‑Mixes bieten einfachen Zugang, während Blu‑ray und Auro3D die beste technische Wiedergabe erlauben.

Für High‑Res‑Streaming und dedizierte Heimdekoder sind Hardware‑Optionen wie NVIDIA Shield oder spezialisierte Players relevant; als physische Alternative bleibt die Blu‑ray mit dem kompletten Paket.

Physische Medien vs. Streaming — wie Justin Grave das sieht
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Streaming bietet ungeheure Reichweite und Zugänglichkeit. Physische Medien bieten dagegen zwei klare Vorteile:

1.  **Qualität:** Lossless Formate und High‑Res auf Disc sind in puncto Audio‑Fidelity oft überlegen.
2.  **Wirtschaftlichkeit:** Bei physischen Verkäufen sind Produktionskosten und Erlöse transparenter — alle Beteiligten erhalten eher eine faire Vergütung.

Justin betont: Er freut sich, wenn Menschen per Stream erreichbar werden. Gleichzeitig ist die Blu‑ray für ihn das "komplette Kunstwerk" — mit sorgfältiger Gestaltung von Artwork, Booklet (über 30 Seiten), High‑Res‑Masters und Videomaterial.

Praktische Erkenntnisse aus dem Projekt
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*   Immersive Produktionen sind aufwendiger in Mikrofonierung und Planung, liefern aber deutlich realistischere Ergebnisse als synthetische Nachbildungen des Raumes.
*   Aufnahme und Raumfassung müssen gemeinsam gedacht werden. Das beste Ergebnis entsteht, wenn Instrument und Raum zusammen aufgenommen werden.
*   Komposition mit spatialer Absicht erleichtert das spätere Mixing enorm — Raum wird bereits beim Schreiben als Parameter berücksichtigt.
*   Technische Entscheidungen (Sample‑Rate, Format, Mastering) beeinflussen das Endergebnis entscheidend — Tests zwischen Master und Dolby TrueHD zeigten für Justin keine hörbaren Kompromisse.

Blick nach vorn
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Weitere Projekte sind geplant, aber Justin setzt auf Qualität statt Quantität. Zwischen Produktion, Mixing, Mastering für andere Künstler und Lehre braucht ein umfangreiches eigenes Werk Zeit, Ressourcen und die passenden Mitstreiter. Wenn alle Puzzleteile stimmen, wird es mehr immersive Musik geben.

Wo anfangen? Empfehlungen für das erste Hörerlebnis
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Wer immersive Musik zum ersten Mal erleben möchte, sollte:

*   Einmal ein 5.1 oder 7.1.4‑Setup ausprobieren und sich in die Mitte setzen; kleine Räume funktionieren überraschend gut.
*   Die Pure Audio Blu‑ray einlegen, um die volle Qualität und das Artwork zu genießen.
*   Bei Kopfhörern binaurale oder Spatial‑Varianten testen, um eine Vorstellung von der räumlichen Idee zu bekommen.

Fazit
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"Immersed" zeigt, wie Musik neu gedacht werden kann, wenn Raum von Anfang an zum kompositorischen Material gehört. Die Kombination aus akribischer Aufnahme, bewusster räumlicher Komposition und hochwertigen Formaten liefert ein intensives, oft überraschendes Hörerlebnis. Für alle, die Klangqualität, künstlerische Tiefe und die Haptik physischer Medien schätzen, ist dieses Projekt ein starkes Plädoyer für immersive Musik in bester Form.

### Weitere Informationen

Das Album ist hier als PureAudio Blu‑ray erhältlich; zusätzliche Streaming‑ und binaurale Optionen sind verfügbar. W

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